Archiv der Kategorie: USA

Florida VI

Florida VI

29.
Früh standen wir auf und fuhren zum Frühstück zu Scott und Marieanne. Die Beiden haben ein imposantes Haus mit Pool und Boot an einem der vielen Kanäle in Florida.
Scott hat sich als gut verdienender Rentner einen 3D-Drucker gekauft dessen Ergebnisse er uns gerne zeigte. Kommt natürlich in einem Mann das Gefühl auf:“Das Spielzeug will ich auch!!“ Schon toll, aber definitiv nichts für den Rucksack.
Hier Bilder wie die Beiden einen 3D-Scan von Phil machen.
FL2806
So könnte man die Kunststoffversion von Phil drucken: 😉
FL2811

Nachdem Frühstück fuhren wir mehrere Stunden lang Richtung Everglades und fanden einen guten anderen Anbieter (als geplant) früher auf dem Weg für eine Airbootfahrt. Als Kind hab ich so ein Boot das erste Mal im Fernsehen gesehen und wie man damit durch die Everglades fahren kann. Seit dem wollte ich gerne mal in so einem Sitzen. Selber fahren wäre natürlich noch toller, aber ist vorerst auch total illusorisch. Diese Dinger sind sehr flach, mit so gut wie keinem Tiefgang und der Antrieb erfolgt über einen großen Propeller in der Luft. Durch diesen Antrieb, und dadurch dass sie sehr rasch ohne Verdrängung in Gleitfahrt sind werden recht schnell und sind leider auch laut wie ein Flugzeug.
FL2812

Damit brausten wir nun 60 Minuten durch die Everglades und sahen diese und diverse Tiere in dieser Welt. Alligatoren natürlich, eine blaue Krabbe (schon recht großes Teil) und diverse Vogelarten.
FL2819
FL2822
FL2828
FL2834
FL2841

FL2842

FL2843
FL2864
FL2871
FL2875
FL2879
FL2880

Anders als im Fernsehen imponieren einem die Everglades nicht nur durch ihr besonderes Aussehen, sondern auch durch eine Ausdehnung die ich mir nicht soooo groß vorgestellt hätte. Diese Ausdehnung bekommt man aber auch nur mit, wenn man wie wir vom Norden kommend und dann Richtung Miami fährt. Zwei Tage später sollten wir noch bis Miami fahren, wenn ich mir vorstelle, ich hätte von Miami aus ein Tour bis zu einem der großen Anbieter in der relativen Nähe gebucht, dann würde man diesen Effekt „Da kannst man stundenlang durchfahren“ nie so erleben.
FL2836
FL2846
FL2863
FL2870
FL2878

Nach der Fahrt durften wir alle einmal mit einer Baby-Version eines Alligators knuddeln.
FL2883
FL2886

FL2888

FL2893

FL2899

30.11.
Diesen Tag ließen wir alle zusammen wieder etwas ruhiger angehen. Scott und Marieanne kamen diesmal zu uns zum Frühstück. Danach fuhren wir am Ort weiter Richtung
West- bzw. Golf-Küste und schauten uns einige Geschäfte und Boote und Autos die an diesem Steg- oder Warf-artigen Souvenirläden, Eigentumswohnungen Boote bereich zu sehen waren. War schnuckelig und hat Spaß gemacht. Leider hatten wir an diesem Tag keine Kamera dabei.

1.12.
Abfahrt 2 Stunden durch die Everglades dann Flughafen wo wir gerade sitzen und ich dieses Schreibe und später noch Bilder und Nachbearbeitung erfolgen müssen. Die Everglades haben uns wieder imponiert.

Abschließend – Wir wissen gar nicht, wie wir vor Allem Debra und Phil danken sollen. Sie haben sich so sehr merklich gefreut uns begrüßen zu dürfen und haben sich monatelang Gedanken gemacht. Neben all den hier erwähnten Touren und Besuchen und Besichtigungen machten sie stundenlange Fahrten mit uns und und und … sie halfen uns Dinge zu organisieren die in den USA nur mit Ihnen möglich waren die uns jetzt beim Reisen weiter helfen werden. Liebe Cousine Debra, lieber Phil – ihr seit phantastisch!!! DANKE!!! Danke auch auch vor Allem an Allen, aber auch Marina, Scott und Marieanne die alle ihren Teil beigetragen haben. Nicht alles was Debra, Phil, Allen, usw. für uns tolles getan haben will ich hier so offen schreiben – aber die wissen das sicher selbst was ich damit meine – Toll und noch mal Danke!

Florida V

Florida V

25.
Ein Tag für wichtige Einkäufe und Reparaturen. Meine Schuhe sind nach einem Jahr durch die Welt latschen eben ausgelatscht. Zeit für Ersatz. Thema Schuhe ist bei mir aber leider kompliziert. Der eine drückt hier, der zweite zwickt da, der zwölfundachzigste hat immer noch eine Stelle, die mir nach einiger Zeit zu schaffen machen würde. Faltbare Sitzkissen sind ein unglaublich praktischer Reisebegleiter, leider aber vergisst man sie aber eben auch nur allzuleicht auf einer Bank, auf der man eine Zeit lang mit ihnen schön warm gemütlich gesessen hat. Auch hier war Ersatz nötig. Diverse kleine Reparaturen standen ebenfalls an. Zack, wieder war ein Tag um.

Die Hülle meines Smartfones nach einem Jahr Weltreise.
FL2940

An diesem Tag liefen auch einige wilde Truthähne vor dem Haus herum. Einstimmung auf Thanksgiving.
FL2556

26.
Heute wollte Debra Thanksgiving vorbereiten und Phil hatte Zeit. Geplant war diesmal die Hollywood Studio World. Allen fuhr uns wieder in die Disney World. Am Eingang der Hollywood Studio World die Überraschung. Die Hollywood Studio World fiel wieder aus. Diesmal war diese für unsere etwas speziellen Hoppertickets ausgetragen, da jetzt besondere Festtage bereits da waren.
Stattdessen fuhren wir noch einmal nach Epcot. Diesmal mit Phil. Phil hat mit seinem normalen Gang eine Geschwindigkeit, dass es nicht einfach ist da mit zu kommen. Ich habe versucht seine Gangtechnik zu verstehen, aber die bleibt mir vorerst noch verschlossen. Natürlich machten wir als erstes wieder eine Mission zum Mars. Jedesmal wieder toll.
Einfach noch mal ein paar Bilder aus unterschiedlichen Welten in Epcot:
FL2751
FL2752

FL2761

FL2768

Wir machten viele Fahrten auch auf der „Teststrecke“ von Chevrolet – ui, das war ganz schön schnell !
Wieder ein Tag voller Erlebnisse, der wie im Flug verging.

27.11.  Thanksgiving
Zu Gast waren Allen und seine Partnerin Marina. Thanksgiving ist ein gemütliches Fest. Man sitzt zusammen, isst gemeinsam Truthahn. Man redet und schaut evtl. die Thanksgivingparade von Macys in New York im TV. Es gibt keine Geschenke oder andere zusätzlichen Stressfaktoren.
Hintergrund dieses Festes, ist dass die ersten Siedler damals nur dadurch überlebt haben, weil die Indianer ihnen gezeigt haben wie man in diesem Land landestypische Sachen säht, erntet und z.B. die hier vorkommenden Truthähne jagt. Diesem Umstand dankt und gedenkt man bis heute den ersten Siedlern und den hilfreichen Indianern (die dann die entsprechenden Jahrzehnte später bekämpft und vertrieben wurden …).
FL2769
FL2779

FL2781

Ein paar Tage zuvor hatten wir ja noch wilde Truthähne zur Einstimmung direkt vor dem Haus gesehen:

FL2556

28.
Der Tag nach Thanksgiving heißt Black-Friday. Der ist nicht dafür da, an den bei uns bekannten schwarzen Freitag zu gedenken, der der Beginn der großen Weltwirtschaftskrise nach dem ersten Weltkrieg war, sondern ist ein Verkaufsfest. Es gibt besondere Angebote, wie sie sonst kaum zu finden sind. Z.B. einen besonders großen Fernseher für ca. 200$. Davon sind dann zwar nur insges. 10 im Laden, aber darum gehen die Leute zum Teil sogar bereits am Tag davor vor dem Eingang zelten, um ihre Black-Friday schnäppchen zu machen. Über 20% des Jahresumsatzes im Einzelhandel wird allein an diesem Tag gemacht. Wir sahen dies nur aus der Ferne und verbrauchten unsere Zeit nicht im Einkaufswahnsinn. Wir fuhren an die Südküste Floridas Richtung Port Charlotte, wo wir die Eigentumswohnung von anderen Freunden von Debra und Phil würden nutzen können, die diese grad nicht brauchten.
Nach Ankunft setzten wir uns erst mal in einem Restaurant mit anderen Freunden von Phil und Debra also mit Scott und Marieanne zusammen. Das wurde ein netter Abend.

Florida IV Space

Florida IV Space

24.
Space Center Cape Caneverall
Phil hatte endlich frei bekommen und so gingen wir mit ihm zum Space Center Cape Caneverall. Er liebt es und Debra sagt sie hat es inzwischen zu oft gesehen. So waren wir wieder zu dritt unterwegs.
Diesmal waren wir in einem Leihwagen unterwegs.
Cape Caneverall. Ein Ort der Weltraumgeschichte. Wer mich von Kindheit an kennt, weiß, dass mein großer Kindheitstraum war einmal Astronaut zu werden. (OK, ging wohl den meisten Jungs in meinem Alter so – ich gehörte zu den etwas intensiveren…). Boa, was hab ich mich damals belesen. Damals wußte ich von den meisten Planeten unseres Sonnensystems Werte wie die Größe, Dauer einer Sonnenumrundung und vieles mehr auswendig. Heute hab ich viel vergessen. Was ich nie vergessen werde, sind meine Träume wenn ich die Beschreibungen von Astronauten las, wie unbeschreiblich echte Schwerelosigkeit ist, wie vom Weltraum aus Sonnenauf- und Sonnenuntergänge aussehen. Wie sehr man sich fragt, wenn man da oben ist und die empfindliche Erde mit so wenig schützender Atmosphäre sieht, warum die Menschen miteinander nicht besser umgehen. Ich hätte das sooooooo gerne einmal selbst erlebt. OK, heute erlebe ich mit Harriet zusammen so einiges auf der Oberfläche dieses empfindlichen Gebildes. Jetzt eben auch, dass ich der Technik meines damaligen Traumes näher kommen sollte.
Auf dem Gelände stehen diverse Raketen – ganz schön imponierend groß! Zu sehen ist die original Atlantis, die als Spaceshuttle rund 30 Missionen im All war. Ein tolles Gefühl vor diesem Teil zu stehen und zu wissen, dass das keine Nachbildung ist, sondern damit wirklich Menschen im All waren und zumindest mit der Atlantis immer sicher zurück gekommen sind. Dem Original kann man zwar recht nah kommen, hineinsetzen oder ähnliches kann man sich aber nur in nachgebildeten Anteilen in dem gleichen Gebäude. Das ist aber auch schon ganz schön imposant. Wir hatten auch eine Spezialtour gebucht wo wir mit einem Bus über das wirklich große Gelände gefahren wurden. Diese Dimensionen hatte ich mir nie so groß vorgestellt, wie wir sie jetzt sahen. Selbst mit dem Bus brauchten wir von der riesigen Halle in der die Raketen oder später die Shuttel mit ihren Startraketen zusammen gebaut wurden, bis zum Startplatz so einige Minuten. Dieses Raupenfahrzeug, dass die Raketen getragen hat, wird erst so richtig imposant, wenn man die größe der Raketen zuvor bereits gesehen hat. Kein Wunder, dass das im Schneckentempo fahren musste. Und wenn man sich diese Raketen als potentiell riesige Bomben vorstellt, dann ist auch klar, warum man so viel Abstand halten will zwischen Startplatz und allem, was evtl. auch im Falle einer Explosion noch Wert behalten soll. Ich habe diese Sachen erst hier richtig nachempfinden können, obwohl ich die als Kind schon so oft gelesen hatte.

FL2570

Man sieht gar nicht, wie groß die Dinger sind. Wenn man sie mit auf das Bild bekommen möchte, dann muss man so weit von ihnen weg gehen, dass man das dann nicht mehr sieht. Ein Mensch direkt neben so einer Rakete wäre kaum zu sehen. In einer Halle sahen wir später eine Saturn V Rakete in der Version für die Apolloprogramme. Gefühlt war die noch mal ein Stück größer.

FL2712

Das Ende der größten ersten Stufe (nicht mit der zweiten oder dritten Stufe verwechseln, die man noch ausreichend sehen kann) kann man hinten auf dem Bild – ja gaaaanz weit hinten!! – nur noch erahnen.

FL2586

FL2596

FL2605

FL2607

FL2633

FL2634

FL2644

FL2665

FL2672

FL2680
Dieses ist das Gebäude, wo Raketen, Shuttle mit ihrem Antrieb usw. montiert werden. (VAB Vehicle Assembly Building = Gefährt Zusammenbau Gebäude). Auf den Bildern sieht man gar nicht wie groß das ist, weil es nun mal etwas entfernt steht. Es ist die weltweit größte Halle. Sie ist groß und hoch genug, dass es hier ein eigenes Wetter geben kann. So kann es z.B. in der Halle regnen.

FL2660

Solarladestation auch zur Aufladung von Elektroautos. Als Phil hier eine Zeit lang als Computerspezialist gearbeitet hat, durfte er sein Elektoauto aber nicht hier laden. Dies für private Zwecke zu nutzen war im Reglement nun mal nicht vorgesehen, eine Bezahlung hätte keiner verrechnen können, umsonst abgeben geht auch nicht… staatliche und große Einrichtung eben.

FL2716

Harriet und ich fassen hier ein Stück Stein vom Mond an. Wir waren damit also auch schon auf dem Mond – zumindest mit den Fingern *Augenzwinker*

FL2739

Florida III

Florida III

21.11.
Winterpark
Heute mal kein Disney fuhren wir nach Winterpark. Mit dabei waren Debra, Phil, Allen, Allens Partnerin Marina und wir. Winterpark ist ein schnuckeliger Ort, wo ein nicht unerheblicher Anteil der Anwohner sich auch vermögend nennen darf. Unter Anderem wohnen oder wohnten hier Menschen wie die Familie Walgreen (große Drogeriemarktkette in den USA) oder Tiffany. Ein kleines Museum widmet sich insbesondere intensiv der Arbeit und dem Leben der Tiffanys. (Wer den Begriff Tiffany-Arbeit nicht kennt, bitte googeln, Vereinfacht gesagt waren die Familie Tiffany sowas wie Designer, die den Tiffany-Stil populär gemacht haben.)
Einfach ein schnuckeliger Ort. Auf einer Bootstour sahen wir einige schöne Häuser von der Wasserseite – Hier ein Beispiel:
FL2548

22.11.
Computertag für Argentiniensachen (finden einer Unterkunft, einer Sprachschule usw.) Außerdem nutzten wir viel Zeit für Familiengespräche über z.B. unsere Väter und unsere Mütter und ich konnte Phil in einigen gesundheitlichen Sachen helfen. Der Tag war so schnell um als ob es nur ein halber gewesen wäre.

23.
Cocoa Beach Strandtag – einfach schön, trotz großer Wellen – dadurch war die Sichtweite schlecht und das Wasser nicht zum Schnorcheln geeignet 🙂 (Harriet sagt gerade: „Außerdem war das Wasser kalt!“ – Ich muss zugeben, das erste Hineingehen war eine kleine Überwindung nachdem wir aus KohTao noch immer fast konstante 29°C Wassertemperatur gewöhnt sind. )
Bilder haben wir keine gemacht.

Florida II

Florida II

20.11.
Wieder fuhr uns Allen in die Disney World. Und noch mal unseren Dank.
Unser erstes Ziel war
Animal Kindom.

Gleich am Eingang fanden wir die Wein-Lady. Man muss schon genau gucken, um sie zu erkennen. Im Original bewegt sie sich anmutig von Zeit zu Zeit.
FL2253

In Animal Kindom hat man einen Disney-Zoo. Der war auch sehr schön. Als erstes machten wir eine Fahrt zum Yeti auf den Disney-Mount-Everest – die war toll. Es war eine Art Achterbahn durch dunkle Tunnel und scheinbare Bergabschitte. Harriet und ich hatten die erste Reihe und auf einmal erschien bei voller Fahrt direkt vor uns – huhuhu- das abgerissene Ende der Strecke (natürlich nicht echt). Die Rodelbahn hielt knapp rechtzeitig und dann ging es erst mal rückwärts huiiiii … als wir weit genug zurück waren, wurde die Weiche umgestellt und es ging wieder geradeaus die restliche Strecke mit weiteren huiiiis . Guter Spaßfaktor.

FL2295

Danach gingen wir zu einer Kilimanscharo-Safari. Da die Amerikaner Kilimanscharo so aussprachen, dass ich „kill a mancharo“ verstand, fragte ich natürlich, was ein Mancharo ist und wie ich den denn nun auf der Safari killen soll. Aber diese Frage wollte mir keiner vernünftig beantworten. *grins* Mit Autos, die sicher mal Busse waren aber jetzt wie Jeeps aussahen die schon so manche Safari mitgemacht haben, ging es nun durch die Tierwelt Afrikas.

FL2298

FL2363

Das war auch toll, und sogar die Betonpisten die durch zum Teil richtige kleine Flüsschen führten waren so bearbeitet, dass sie wie Matschpisten aussahen. Sogar die Termitenhügel sahen echt aus. Hier sahen wir von Löwen über Zebras und Giraffen, Nashörner usw. Die Tiere waren nicht nachgebildet. *Augenzwinker*.
Einfach mal wieder ein paar Bilder aus dieser Welt

FL2276

FL2277

FL2287

FL2289

FL2337

Wir sahen noch eine imposante Vogelshow, Gorillas, Tiger und gaaaanz vieles Anderes. Dann wollten wir weiter in die Hollywood Studio World.

Hollywood Studio World
Die Hollywood Studio World fiel aus. Die hatte früher geschlossen, um auf bevorstehende Festtage besser vorbereitet werden zu können.
Stattdessen fuhren wir noch einmal nach Magic Kingdom.

Magic Kingdom

FL2470

Hier schauten wir uns diesmal die Disney-Version des alten amerikanischen Westens an. Mit Tom-Sawyer-Sachen usw.

FL2476

FL2497

FL2501

Man konnte einem Dampfschiff beim fahren zusehen, konnte dem Piraten Jack Sparrow zusehen, eine Piratentour mitmachen (in einem kleinen Boot wie durch eine Art Geisterbahn, nur eben durch die Piratenwelt) usw. Interessant ist jedes mal wieder, wie sehr alles sicher einerseits eben eine Disney-Version ist, andererseits dies aber wirklich bis in das letzte kleine Detail durchgezogen wird. Unordentlich herumliegende Seile sind extra festgeklebt, damit niemand sowas „durcheinander bringt“.
Danach ging es in eine richtige Geisterbahn, die ihres gleichen sucht. War unheimlich.

FL2508

FL2513

FL2526

FL2529

FL2532

Überhaupt sind eben diese vielen vielen Dinge, die ein Gesamtbild ausmachen, das, was in der Disney World das eigentliche Erlebnis ausmachen.
Am Ende war dann noch ein Disney-Klassiker dran!
FL2537

Florida I

Florida I

In Florida stand für uns der Besuch bei meiner Cousine und ihrem Mann im Vordergrund.

FL2779
Von links nach rechts: Debra, Harriet, Phil, Wolfgang, Allen, Marina

Wir wurden von meiner Cousine Debra und ihrem Mann Phil von der Greyhoundbusstation in Orlando abgeholt. Boa, die beiden haben sich ganz viele Gedanken gemacht und wollten uns ganz viel zeigen, und wo kein Programm war, gab es so viel zu erzählen. So kamen wir die ganze Zeit noch nicht zum bloggen. Debra war ganz aufgeregt uns zu sehen. Das war echt total lieb.
Ich sollte noch erklären. Debra ist die in den USA geborene und aufgewachsene Tochter meines Onkels väterlicherseits. Mein Onkel war bereits in den frühen 1950er Jahren in die USA ausgewandert, dann aber im Rentenalter wieder nach Deutschland gekommen. Hier verstarb er 2009. Von den insgesamt drei mal, die ich Debra in meinem Leben gesehen habe, war ich einmal so jung, dass ich eigentlich keine Erinnerung habe. Die anderen beiden Male, wenn sie und ihr Mann Phil in Deutschland waren, hatten wir auch nicht viel Zeit füreinander. Wir sahen uns bei Situationen, wenn die Familie für einen Kaffee auf der Terrasse zusammen saß, als sie in Deutschland war um einmal ihren Vater und ihre Stiefmutter zu besuchen und einmal um ihren sterbenden Vater noch einmal zu sehen und sie in diesem Rahmen zu Gast bei der Trauerfeier für meinen ebenfalls 2009 verstorbenen Vater war. Wir kannten uns also bislang recht wenig– optimaler Zeitpunkt dies jetzt zu ändern. Und das haben wir dann auch gut gelaunt getan und es gab soooooo viel zu erzählen, zu schnattern und und und. Schön sich so einmal richtig gesehen und kennen gelernt zu haben.

Außerdem muss ich Allen vorstellen:
Debra ist an der USA-Westküste aufgewachsen, hat viele Jahre in New York gelebt und gearbeitet. Noch aus diesen Zeiten in New York kennt sie ihren guten Freund Allen, der heute in der gleichen Gegend in Florida lebt. Allen hat ein sehr amerikanisches großes Auto mit Vierradantrieb, das er immer wieder zur Verfügung gestellt hat.
Die Autos von Debra und Phil sind Phils Eigenkonstruktionen. Phil hat ein energiesparendes Elektroauto selbst gebaut und Debras Auto ist als Hybrid-Version ebenfalls als Zweisitzer konstruiert.
Um mit dem weltreisenden Cousin Florida ansehen zu können, haben Debra, Phil und eben auch Allen einiges vorbereitet gehabt. So stand uns gemeinsam auch Allen mit Auto zur Verfügung. Einfach toll, was alle hier auf die Beine gestellt haben. Danke euch allen!

18.11.
Nach einem laaaaaangen Frühstück ging es zum Einkaufen, die Umgebung erkunden und Abends ging es noch nach Paramount-City und dort ins Hardrock Café. Zum Abendessen kochten wir und es gab „zu Hause“ ein halbwegs deutsches Abendessen (selbst panierte Schnitzel, selbst gestampftes Kartoffelpüree, Karotten, eine selbstgemachte braune Soße und als Nachtisch Apfelmus auf Vanillepudding).

19..11.
Walt Disney World rief
Phil wurde leider überraschend zu seiner Arbeit gerufen. So fuhr uns Allen zur Walt Disney World. Da Allen bei der Walt Disney World arbeitet, konnte er uns auch ein paar Annehmlichkeiten zukommen lassen. Vielen Dank Allen.

FL2165
Auf dem Bild sieht man uns, Allen und Debra. Florida ist nicht immer warm. Es war kkkalllt. Siehe dicke Jacke, Schal usw. Abends setzten wir unsere Mützen auf.

Walt Disney World sind echt riesige Gelände. Diese Teilen sich in größere Welten auf, in denen man wieder „kleinere“ Welten findet.

Zunächst gingen wir nach Epcot und besorgten uns einen „Fastpass“ für Soarin. Da muss ich wohl was erklären. Wenn man in so eine Welt geht, sieht man vor jeder Attraktion zwei Eingänge mit jeweils einer eigenen Angabe für die Wartezeit. Die Wartezeit für die Fastpässe ist in der Regel deutlich kürzer, als für die normalen Zugänge. Bis zu drei Fastpässe kann man buchen.
Dann nahmen wir in „Mission Space“ an einer Marsmission teil. Das Ding war der Wahnsinn. Die ganze Aufmachung, das können echt nur die Amis so machen. Es war noch gar nichts wirklich geschehen, aber der Showfaktor war gut und man wurde in das Gefühl versetzt, man sei in Gruppen eingeteilt worden, die nun in einem Simulator einen Flug zum Mars durchführen sollten. Und das war schon eigenartig aufregend.
Zunächst hatten wir die leichte Version gewählt, dann nahmen wir die Chance wahr das gleich ein zweites mal zu machen. Einmal war ich Pilot und einmal Commander mit jeweils unterschiedlichen (Pseudo)-Aufgaben. Der Simulator hatte Monitore und ließ einen mal schwer fühlen oder gewichtsarm oder schleuderte einen durch die Gegend. Während dessen sollte man die richtigen Schalter drücken. Viele Menschen haben hier wohl Probleme mit Übelkeit, und die heftige Version war auch heftiger, als wir es nach der durchaus bereits imposanten „leichten“ Version gedacht hätten, und es machte einfach einen Heidenspaß.
Dann machten wir auf dem Gelände eine Weltreise. Ja, richtig gehört. Als Amerikaner braucht man sein Heimaltland gar nicht zu verlassen und muss nur nach Disney World Epcot und kann durch die Disneyversionen folgender Länder reisen: Mexico, Norwegen, China, DEUTSCHLAND, Italien, „The amercian adventure“, Japan, Marocco, Frankreich, Großbritanien und Canada.
Harriet bekam in Deutschland ihre Bratwurst mit Sauerkraut, die ihr sogar geschmeckt hat. Bei mir gab es zu etwas, was die Currywurst nannten, kalte Paprikachips … nun ja, soviel zu „typisch“. Schlecht war es nicht, aber das nächste mal würde ich mir doch etwas anderes aussuchen, und wenn es schon eine Currywurst sein sollte, dann warte ich auf Deutschland, und esse die mit HEIßEN Pommes rot-weiß. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in den anderen Ländern arbeiten ausschließlich Leute, die wirklich aus den genannten Ländern kommen. Aber auch der Glühwein, den wir Debra zeigen wollten, war ein schwach gewürzter weißer Glühwein. Ja, den gibt es auch in Deutschland – aber ist das typisch?? Na ja, und die Häuser sind halt eine Deco, die an ein Disney-Bayern erinnert. Mal ein Bild:

FL2184

Als Mensch, der die Backsteingotik norddeutscher Städte liebt, ist das natürlich nicht die richtige Deutschland-Version. Aber vielleicht auch ganz gut, davon keine Disneyversion gesehen zu haben … es hat jedenfalls mit diesem Wissen wie „verfremdet“ und doch irgendwie „erinnernd“ die Länder dargestellt werden in ALLEN Ländern viel Spaß gemacht.
Nur schade, dass es sicherlich eine ganze Reihe von Amerikanern gibt, die glauben könnten, dass sie echt einen Eindruck von den Ländern bekommen haben könnten.

FL2196
Debra und Harriet in „England“

Nach all dem war die Zeit vorgerückt, und wir hatten unseren Termin für den Fastpass für Soarin. Soarin ist auch ein Simulator für Drachenfliegen. Wow, man flog über diverse Teile von Kalifornien und die Illusion war klasse. Debbra hat aber auch dafür gesorgt, dass wir die optimalen Plätze hatten. „Top of the Tops in the middle“. Also „Oberste der oberen Plätze in der Mitte“ das war ihr wichtig. Unbeschreiblich. Mit Wind von vorne und Gerüchen und und und …

Magic Kingdom
Von Epcot aus ging es nach Magic Kingdom. Da wir ein Ticket mit Hopper-Möglichkeit hatten ging das, dass wir von einer Welt in die andere wechselten und wir nutzten die Disney Monorail. Magic Kingdom beinhaltet unter Anderem das, was ich mir unter Walt Disney World vorgestellt habe.

Eine wunderschöne Scheinwelt mit großem Traumschloss usw.
FL2205

Und Abends im aktuellen Frozen-Stil
FL2240

Vor dem Schloss verfolgten wir eine Bühnendarstellung mit verschiedenen Disney-Figuren mit aktuell natürlich klarer Frozen-Betonung. Dann haben wir eine Bahnfahrt mitgemacht – dummerweise fällt mir der Name nicht mehr ein, aber wir wurden wieder nett durchgeschüttelt. Es war dooof kalt und wir versuchten uns ein bisschen in den Souvenirläden aufzuwärmen. Wieder klare Frozen-Betonung bei den Waren. Mädchen können verschiedene Prinzessinnen-Kleidchen bekommen. (Aktuell besonders beliebt natürlich Elsa und Anna aus Frozen). So ein Kleidchen kostet mal locker 200 $ … auch mehr oder weniger junge Frauen können sich in einem kleinen Studio von Kleidkauf über Schminke und Frisur komplett in Prinzessin verwandeln lassen. Die Kinder-Version sieht man deutlich häufiger herumlaufen. Die Angestellten in Disney World begrüßen eine Prinzessin dann auch mit „MyLady“ oder „Hello Princess“.

Abends ging es dann wieder, diesmal mit Fähre und Bus, zurück nach Epcot. Dort schafften wir sogar noch einen schönen Platz zu finden und genossen um 21:00 Uhr auf dem See ein wunderschönes Feuerwerk anstelle der 8-Uhr-Parade im Kingdom (8 Uhr abends natürlich).
Für uns genau die richtige Entscheidung – wir sind nun mal Feuerwerk-Fans. Vom Feuerwerk haben wir leider keine Fotos, aber es war wunderschön. Dann ging es nach Hause, Phil holte uns Durchgefrorene ab.

In Buenos Aires angekommen

Liebe Leser wir sind nach Ortszeit heute Abend in Buenos Aires in Argentinien angekommen. Nach Ortszeit Florida sind wir gestern am 1.12. abgeflogen und hatten einen recht langen Zwischaufenthalt auf dem Flughafen Santa Cruz in Bolivien.
Ich möchte allen vielen Dank sagen, die hier und per Emails an mich gedacht haben. Das ist toll !!!
Wir haben noch so viel zu schreiben zu dem, was wir in den USA und vor allem mit meiner Cousine, ihrem Mann und ihren Freunden erlebt haben, und sind doch schon im nächsten Land. Wir müssen hier noch Einiges regeln und kommen dann hoffentlich dazu!
Viele liebe Grüße

New York 2

NYC1270

New York City

Auch zu New York gäbe es noch so viel zu schreiben, ich hole aber nach und versuche mich kurz zu halten. Zum Ausgleich für die wenigen Worte hoffe ich vielsagende Bilder einbringen zu können.
Ney York City kommt einem irgendwie fremdartig und doch gleichzeitig total bekannt vor. Man hat es in so vielen Filmen schon gesehen. Es ist total voll von Menschen und viele Häuser sind sehr hoch. Man kommt sich trotzdem nicht erdrückt vor, da man den Blick immer auf die vielen Menschen auf dem Gehweg gerichtet hält die einem entgegen kommen, und die diese Gehwege genauso schnell entlang hasten, wie man es selbst auch irgendwie automatisch tut. Die Straßen sind ab einer gewissen Benutzungsmenge mit Autos verstopft. Dies geschieht unter anderem auch deswegen, weil jeder versucht noch über die Ampel zu kommen, auch wenn man dadurch hinter der Ampel auf der Straße oder dem Fußgängerweg steht. Hierdurch wird die Straße für den Querverkehr verstopft oder zumindest verengt, was den Stau verschlimmert und natürlich auch die Fußgänger haben Probleme, sofern sie überhaupt auf die dann grüne Ampel warten (wobei „grün“ mit der Bedeutung „gehen“ meine, was in New York „weiß“ ist). Eigentlich schlängelt man sich dann durch die eh (im Weg) stehenden Autos. So machen die New Yorker Autofahrer sich selbst ihre eigene Stauverschlimmerung.
Wir haben uns entschieden einen Hop-on Hop-of Bus zu nehmen und sind so viel durch die Stadt gefahren. Es war für uns zuletzt Tropengewohnte bitterkalt (um ca. 6°C).
Der Central Park war für uns eine der schönsten Teile von New York. Mitten in der Großstadt so viel grün und auch darin so viele Menschen, dass es Gehwegschilder gibt. Wir fanden auf Gehwegen Einbahnstraßen und Einteilungen der Spuren auf diesen Gehwegen für Jogger und normal Gehende … Es führen Straßen durch den Central Park, wo noch mehr Spuren eingeteilt werden z.B. für Radfahrer usw.

NYC0821NYC0825

Es lohnt sich für den Central Park einen ganzen Tageslicht-Tag einzuplanen. Im Park findet man diverse Fotografenteams für Hochzeiten, Kunstfotografen, Filmteams usw. Am Ausgang des Central Park trafen wir auf ein Fotokamerateam, dass Bilder für ein Musikvideo zusammenstellt. Die Frage „Was willst Du anfangen mit Deiner Lebenszeit?“ (statistisch gesehen grob rund 30tausend Tage). Da haben wir dann gerne unseren Teil beigetragen. Wir wissen nicht, was für Musik das sein wird, aber wir haben einen Link bekommen, wo wir das nachlesen können. Das Musikvideo wird dann irgendwann im nächsten Jahr erscheinen und wer weiß ob unser Bild dabei sein wird… Bis jetzt haben wir es noch nicht geschafft dort nach zu sehen. Ich hoffe also, ich verbreite jetzt keinen Unsinn und distanziere mich deshalb vorsichtshalber davon, aber wer neugierig ist, soll schon mal die Chance haben auf www.allisongeddie.com; zu schauen.
So, jetzt weitere Bilder:

NYC1001 NYC0991

 

NYC0983

NYC0981

NYC0566
NYC0584NYC0412NYC0582NYC0562

NYC0319 NYC0324 NYC0336NYC0353 NYC0350 NYC0373
NYC155043NYC1077NYC1250NYC1248NYC1247NYC1052 NYC132552 NYC125331     NYC1038 NYC1031 NYC1017 NYC1009 NYC0980 NYC0976 NYC0956 NYC0950 NYC0928 NYC0926 NYC0918 NYC0908 NYC0882 NYC0873 NYC0862 NYC0861 NYC0838 NYC0824 NYC0822  NYC0816 NYC0779 NYC0774 NYC0750 NYC0670 NYC0642 NYC0641 NYC0633 NYC0625 NYC0612 NYC0608 NYC0598 NYC0593  NYC0550 NYC0538 NYC0520 NYC0519 NYC0504 NYC0492 NYC0491 NYC0484 NYC0458 NYC0449 NYC0434 NYC0429 NYC0426  NYC0411 NYC0407 NYC0378 NYC0373

Niagarafälle

Nia1310
Was mir vorher nicht klar war, auf diesem Bild aber schön zu sehen ist: Es sind zwei jeweils größere Wasserfälle. Ganz links sieht man die Plattform auf der amerikanischen Seite, von der aus man da schauen kann.

Niagarafälle

Die Niagarafälle, gehören zu den Sachen auf unserer Reise, die uns bisher am meisten imponiert haben. Die Wassermassen und das Grollen sind beeindruckend. Wir hatten uns für die kanadische Seite entschieden, da man von dieser mehr sehen kann.

Es war ein harter Ritt mit dem Greyhoundbus von New York über Nacht, aber dann waren wir am frühen Morgen da. Auf dem Fußweg (ca. 30 Minuten von der Busstation) fragten wir Menschen nach dem Weg. Interessanterweise waren die Menschen, die wir nach dem Weg zu den Wasserfällen fragten alle positiv überrascht – die meisten kommen wohl inzwischen um in die Spielcasinos zu gehen. Nun ja, die sind nicht so unsere Welt. Nia1324
Nach ca. 15 Minuten Gehweg hörte man aber bereits das Grollen der Wasserfälle und konnte sich nach dem Gehör orientieren und das Grollen wurde immer lauter. Letztlich ist der Weg von der Busstation ganz einfach.

Wir sahen uns bei den Fällen erst einmal um und machten die Tour „hinter den Wasserfällen“ mit. Dabei trafen wir eine deutschen Familie (Eine Mutter, die ihre in Kanada studierende Tochter besuchte). Wir sprachen sie an, weil sie die roten Regenponchos von der Bootstour an hatten, anstatt der gelben von unserer Tour. Die hatten sowohl die Bootstour als auch „hinter den Wasserfällen“ mitgemacht. „Wenn man das hier gesehen hat, lohnt sich die Bootstour dann noch?“ Wir richteten uns nach ihren Empfehlungen. So fuhren wir lieber nicht mit dem Boot, sondern beließen es dabei, die Tour hinter dem Wasserfall gemacht zu haben. Wenn man direkt hinter den Wasserfällen ist, sieht man zwar nicht viel, aber man hat am Beginn des Tunnelsystems auch Zutritt zu einer Plattform seitlich des Wasserfalls. Das ist imponierend! Man wird hier nur mäßig nass – auf dem Boot soll man doll nass werden, ohne eine wirklich bessere Sicht zu haben. Und doll nass – nee, wir hatten ja kein Hotel, sondern wollten abends wieder mit dem Greyhound weiter. Am Ende noch mal ein Bild von einem Greyhoundbus (auch wenn dies Bild aus Atlanta City ist – die Busse sehen im Wesentlichen alle so aus).
Bei der Wiedereinreise aus Kanada in die USA wurde unser Gepäck ordentlich durchleuchtet und durchsucht, obwohl wir doch nur ein paar Stunden „drüben“ waren. Harriet bekam Schwierigkeiten mit einem Apfel, den Sie noch aus den USA hatte und zurück nehmen wollte, obwohl ein Aufkleber darauf noch deutlich machte, dass dieser aus den USA stammte und auch dort gekauft wurde. Mit dem Obst gibt es an Grenzen immer wieder Probleme. Tipp: Lieber ungesund ernähren und nur eingeschweißtes z.B. Kekse mitnehmen *ironischgrins*.

So, nun möchte ich vor Allem Fotos sprechen lassen.

Nia1317

Nia1342

Nia1346

Nia1350

Nia1353

Nia1359

Nia1364

Nia1371

Nia1374

Nia1378

Nia1380
Die Brücke im Hintergrund, die die kanadische mit der amerikanischen Seite verbindet, heißt übrigens „Rainbow-Bridge“

Nia1383

Nia1388

Nia1393

Nia1414

Nia1419

Nia1429

Nia1439

Nia112425

Nia121110

Nia121500

Nia122745

Nia123107NiaMiracle

 

Nia124244

Nia130650
Ob das Ausflugsboot auf diesem Bild wohl nach dem Goldtopf sucht, der laut alten Erzählungen am Ende des Regenbogens sein soll?

Nia134449

Nia134535

Nia152128

Nia173913
Abends startete bereits die „Weihnachtsbeleuchtung“

Atl101001
Ein Greyhound-Bus (eigentlich nicht auf dieser Fahrt, sondern in Atlanta City, aber die Busse sehen nicht sehr unterschiedlich aus)

San Francisco 3, LA, Las Vegas

Wie versprochen versuche ich nachträglich noch etwas zu San Francisco, LA und Las Vegas zu schreiben. Es fällt entsprechend sehr kurz aus. Aber immerhin habe ich damit Wort gehalten. 🙂

San Francisco 3

In unserem Hotel in San Francisco haben wir auch Bekanntschaft mit Tatjana und Ulrika gemacht. Beide arbeiten zusammen in Finnland. Wobei Tatjana eigentlich aus Spanien kommt und nur für eine gewisse Zeit in Finnland ist. Wir hatten sehr nette Unterhaltungen. An dem Morgen, wo die Beiden sich Alcatraz ansehen wollten, hatten wir rein zufällig beim Frühstück zu dritt die „passenden“ Oberteile an. Harriet fiel das auf – und zack, da musste natürlich ein Foto her.
Liebe Grüße nach Finnland (und evtl. Spanien)

SF_FinSpa
Ulrika, ich, Tatjana

LA / Hollywood

In Los Angeles ( = LA … gesprochen El Eh *augenzwinker*) wollten wir vor Allem den Walk of Fame ansehen. Morgens sind wir angekommen mit dem Greyhoundbus aus San Francisco. Nachmittags wollten wir bereits mit dem Greyhoundbus weiter fahren nach Las Vegas. Also, raus aus dem Bus, ein paar Kekse essen zum Frühstück, Busse ausfindig machen, mit der U-bahn zum Walk of fame … Nachdem wir vom „walk“ aus die Stelle in der Nähe des Chinese Theater gefunden haben, wo man die „Hollywood“-Lettern in der Ferne sehen kann, haben wir noch eine Rundfahrt durch die Villen von Beverly Hills gemacht. Von den gefühlt zigmillionen Bildern die wir (vor allem Harriet) dabei gemacht haben, ist aber nichts wirklich für den Blog geeignet. Man sieht halt Häuser hinter Bäumen von berühmten Leuten (z.B. Arnold Schwarzenegger), die wir aber inzwischen auch nicht mehr zuordnen können.
Hier Bilder von uns mit „Hollywood“

LA_Hol_H

LA_Hol_W

Las Vegas

Da ich nacharbeiten muss, will ich mich auch hier extrem kurz halten. Las Vegas ist eine verrückte Stadt. Sie ist alles andere als gemütlich. Sie ist Scheinwelt pur. Wir haben uns diverse Casinos angesehen, aber kein einziges Glücksspiel gemacht. Das ist wohl auch immer mehr der Trend. Die Zeiten wo die über 50jährigen zum Glücksspiel und den Shows kamen und junge Leute zum Heiraten kamen, sind immer mehr vorbei. Heute kommen immer mehr jüngere Menschen und Familien und suchen Unterhaltung auch abseits der Shows. Welten wie das Venetian oder Cesars Palace sind toll anzusehen. Interessante Pseudowelten. Es sieht nicht echt aus, man bekommt aber eine Vorstellung wie das Echte aussehen könnte. Wenn man im Venetian unter einem von scheinbar uralten Kunststoffholzbalken gehaltenen Dach herum läuft, drückt das am besten aus, was ich meine. Der Realität nicht unähnlich, ist es eben doch nicht echt, und die Atmosphäre des echt alten fehlt total. Es ist aber echt imposant.
Ich bin der Meinung, einmal im Leben sollte man sich das angesehen haben. Und Harriet ist mit mir einer Meinung.
Von den zig Bildern von Las Vegas die wir machten hier nur eines:

LAS_NightPan1