Mendoza

Mendoza

Der Abschied von Buenos Aires und Flor, unserer Spanischlehrerin, die wir in den ersten zwei und der letzten Woche unseres Sprachkurses wieder hatten, fiel uns doch schwerer als gedacht. Flor ist uns echt ans Herz gewachsen. Auch Buenos Aires ließ uns nicht so einfach los. Komisch. Doch wir freuten uns auch auf Mendoza, dort wo am Fuße der Anden der wohl beste Wein Argentiniens reift.

Wir recherchierten lange im Internet, da es in Argentinien unzählige Busgesellschaften gibt, die unterschiedlichen Service anbieten, der uns zu Anfang nichts sagte. „cama“? „semi-cama“? „mit oder ohne Service“? Was beinhaltet dieser „Service“? Wir entschieden uns, mit Andesmar zu fahren, die zweitbeste Firma der Region (noch besser und auch teurer ist nur Chevalier, wenn die Aussagen aus einem Blog stimmen, den wir lasen). Mit dem Nachtbus ging es los. Wir hatten „Semi-cama executive“.
cama = Vollbett
semi-cama = Sitz mit Fußstütze, Rückenlehne „nur“ 140° nach hinten verstellbar
Semi-cama executive = Sitz mit Beinauflage, Rückenlehne ca. 160° nach hinten verstellbar

Argentinische Busse sind weithin bekannt für ihren hohen Komfort. Kein Vergleich zu den Bussen in denen wir z.B. auf den Philippinen oder Indonesien gefahren sind. Da weiß man den Luxus erst so richtig zu schätzen. Wir stellten fest, dass es für einen Argentinier schwer vorstellbar ist, viele Stunden in einem Bus zu sitzen und sich nicht einmal auf gut gepolsterten breiten Sitzen hinlegen zu können. Wenn ich da an die vergleichsweise sehr harten Sitze in den Greyhound-Bussen in den USA denke, die wir im Asien-Vergleich bereits als Luxus empfanden … Nun ja, Greyhoundbusse haben einen Vorteil, den bisher kein anderes Busunternehmen hatte: Eine Steckdose am Sitzplatz, wo man sein Mobiltelefon aufladen kann. Das hat bisher sonst noch keiner geboten – sonst aber ist Greyhound definitiv kein wirklich bequemes Reisen. Den Vergleich mit unseren argentinischen Bussen – wow … allerdings haben die toll aussehenden Kunstlederbezüge den Nachteil, dass man darauf schwitzt. Nie ist was perfekt auf der Welt *Augenzwinker*

Zur Unterhaltung gab es englischsprachige Filme *jippi*, eine kuschelige Zudecke und ein Kissen. Gegen 22 Uhr wurde ein lecker heißes Abendbrot serviert, Wein wurde ausgeschenkt und so schlummerten wir selig durch die störungsfreie Nacht. Das Frühstück am Morgen war zwar echt dürftig (3 Kekse), aber es gab immerhin einen heißen Kaffee oder Tee. Ankunftzeit in Mendoza war gegen 10 Uhr. Unsere Essensvorräte waren Dank des Services kaum angerührt.

In Mendoza hatten wir erst mal mit der Höhe zu kämpfen. Von monatelangem Leben auf null Höhenmeter auf nun 840 m in einer Nacht ging echt auf den Kreislauf. Auch die drückende Wärme ließ uns in den ersten 2 Tagen nur von einer schattigen Parkbank zur nächsten schleichen. Zum Glück ist Mendoza reichlich bestückt mit Parks und Bänken, sodass wir immer ein schattiges Plätzchen fanden. Wieder einmal machten sich unsere in Australien gekauften Trinkbeutel bezahlt.

Weintour

Natürlich darf in Mendoza eine Weintour nicht fehlen. Hauptsächlich 2 Wege führen hier zu den Weingütern, die eher um das 15 km entfernten Maipu angesiedelt sind. Entweder man leiht sich ein Fahrrad und radelt von einer Winzerei zur nächsten oder man macht eine teurere Weintour. Aufgrund unserer noch vorhandenen Trägheit entschieden wir uns für eine geführte Tour. Wir fuhren mit der Firma Wanka, die eine der günstigeren Touranbieter war, die wir fanden. Im Weintour-Bus wurde allerdings alles nur auf Spanisch erzählt. Bei den Winzern selbst bekamen wir dann eine Tour auf Englisch durch die Winzerei. Das wurde uns aber im Vorfeld gesagt, sodass wir keine unschöne Überraschung erlitten. Das passte uns, denn die unzähligen Weinanbauflächen können wir auch ohne Sprachkenntnisse sehen und so versiert sind wir auch nicht in der argentinischen Weinkultur, dass es uns wichtig wäre, zu wissen, an wessen Weingut wir vorbei fahren. Gesagt – getan, noch am gleichen Tag ging es los. Wir buchten auch gleich eine Bergtour „Alta Montana“, die dann auch mit Englisch sprechendem Guide am Folgetag sein soll. Auf der Weintour stellten wir schnell fest, dass wir die einzigsten 2 Personen waren, die eine Führung in Englisch brauchen. Wir waren gespannt.

Mend_34

Mend_10

Wir besuchten 2 Weingüter und ein Unternehmen für allerlei Produkte aus Oliven. Zuerst waren die Oliven dran.

Mend_03

Bild an einer Wand der Olivenfarm

Mend_02
die Besitzerin erklärt in der Abfüllanlage

Mend_04
Verkostung

Durch die stille kleine Produktionsanlage wurden wir durchgeführt und es wurde viel erklärt. Die Besitzerin sprach zuerst in Spanisch und dann in Englisch. So erkannten wir auch schon im Spanischen einiges und konnten im Englischen feststellen, ob wir es richtig gehört haben. So stellten wir auch manchmal fest, dass Kleinigkeiten im Englischen weg gelassen wurde. Zum Ende der Führung konnte man sich noch nach Herzenslust mit Olivenlotion einschmieren und Brot mit unterschiedlichen Olivenölen oder Olivenpasten probieren. Lecker und eine gute Grundlage für das Folgende…die Weinproben.

Mend_05

Mend_06

Im ersten Weingut kamen wir an und es war ein echt klasse Weingut. Sehr auf Qualität bedacht, Lagerung des Weines noch in echten Holzfässern mit echtem Korkverschluss aus Portugal. Da sich die Englisch sprechenden Besucher in unserer Gruppe nicht vermehrt haben, bekamen wir unsere eigene Führung. Eine Engländerin aus einer anderen Gruppe wurde noch dazu gebracht aber das war’s auch. 3 Leute statt 20 in einer Gruppe. Klasse. Auch der Wein (ausschließlich Rotwein) war sehr lecker, sehr aromatisch doch für uns Budget-Reisende oberhalb unserer Grenze dessen was im Budget drin ist. Und wie immer lohnt es sich erst ab einem Karton mit 6 Flaschen. Und damit können wir Rucksackreisende echt nix anfangen. Also bedankten wir uns herzlich und kauften nichts.

Gut angeheitert ging es ins 2. Weingut.
Mend_07

Mend_08
ein typischer Arbeitsplatz; man beachte die Gummistiefel unter dem TIsch

Mend_09
Das Originalauto des italienischen Besitzers.

In diesem Weingut  gilt nicht so sehr die Reinheit als Qualitätskriterium sondern der Geschmack. Da wird auch gern mal Zuckercoleur hinzugefügt, damit der Wein ordentlich Alkohol produziert. Wieder erhielten wir unsere eigene Führung, die uns aber eher wenig gefallen hat. Wir wurden im Affentempo durch die Anlagen geführt, um am Ende selbst abgefüllt zu werden. Hier floss der Wein gut. Am Ende haben wir aber doch 2 Flaschen gekauft (einen Weißen für mich und einen fast Braunen für Wolfgang). Die Farbe des braunen Weines widerspricht sich mit allem, was wir gelernt haben, was Wein haben bzw. nicht haben sollte. Doch geschmeckt hat er trotzdem und bezahlbar war er auch.

Nachdem jeder ordentlich gebechert hatte, lief auch die Verständigung im Bus deutlich einfacher *hihi*
Noch eine Besichtigung eines kleinen Bauernhofs, der überteuerte Produkte anbot und dann ging es zurück nach Mendoza, wo wir (fast) zum Hostel gebracht wurden. 1 Block mussten wir laufen, da unser Hostel in einer Einbahnstraße liegt, die für den Fahrer nicht passend war. Also gab es auch kein Trinkgeld.

Alta Montaña

Am nächsten Morgen wurden wir pünktlich 7:30 Uhr direkt vor dem Hostel abgeholt. Es war der gleiche Fahrer. Ein paar Argentinier erkannten wir aus der Weintour wieder, die nun mit uns in die Berge fahren wollten. Die Tourführerin sprach Spanisch und Englisch. Wieder waren wir die einzigen 2, die Englisch brauchten. Auf 4200 m sollte es nun gehen. Etwas Bammel hatten wir schon, denn so sehr gut ging es uns in Mendoza ja auch nicht und das waren nur knapp 1000 m. Auch gingen wir nicht davon aus, dass sie Medikamente und Sauerstoff im Bus für den Fall einer Höhenkrankheit haben würden. Doch unsere Sorge sollte eh unbegründet bleiben.

Wir besichtigen zuerst das für Mendoza lebenswichtige Wasserreservoir auf 1300 m. Im Winter und in der Schmelzzeit füllt es sich mit Wasser, wovon die Menschen in Mendoza das restliche halbe Jahr ihr Wasser bekommen. Hätte es das nicht, wäre Mendoza eine Wüstenstadt und die Leute hätten nichts zu trinken. Hier erfuhren wir auch, dass das Kanalsystem, mit dem in Mendoza die Bäume am Straßenrand und die Weingüter versorgt werden im Prinzip das Gleiche ist, das vor hunderten von Jahren die Inkas angelegt haben. Eben heute nur moderner und größer – aber das gleiche Prinzip.
Mend_33
das Wasserreservoir

Dann ging es immer weiter hoch bis zu dem Punkt auf 4200 m. Unser Fahrer zeigte enorme Fahrsicherheit auf der steinig-sandigen, schmalen und steilen Serpentinenstraße mit vielen engen Kurven, der Abhang immer nur eine Reifenbreite entfernt.
Mend_17
Kein Wunder, dass dieses Ziel bei vielen Anbietern wetterabhängig angefahren wird. Der argentinische Sommer ist für diese Region Nebensaison. Voll wird es, wenn Schnee liegt und alle zum Skifahren kommen. Dann ist aber die Zufahrt zum Gipfel gesperrt.

Am Gipfel des Berges angekommen steht man genau auf der Grenze zwischen Argentinien und Chile.
Mend_19 Mend_21
Beide Länderflaggen und eine Jesusstatue symbolisiert die Verbundenheit und die Friedlichkeit der Länder. Viele Menschen freuten sich, es hoch geschafft zu haben. Viele Motorradfahrer fotografierten sich gegenseitig mit ihren Nationalflaggen, umarmen sich.
Es war echt kalt und wir freuten uns über unsere Zwiebelschicht an Klamotten. Nur im Schneckentempo konnten wir uns bewegen, denn die Luft war spürbar dünn. Jede körperliche Anstrengung artete in eine deutlich vertiefte Atmung aus. Ein kräftiger Wind fegte über die Plattform, wo wir mal nach Argentinien, mal nach Chile sehen konnte.

Mend_18
Blick nach Argentinien

Mend_20
Blick nach Chile

Mend_23
Auch unserem Auto merkte man die anstrengende Auffahrt an und wurde am Gipfel gut gekühlt.

Und dann passierte es… Ich war dabei, Conny und die Welt für ein Foto zu halten, als eine Windböhe mir die Welt aus den Händen riss. Jegliches wieder einfangen war zwecklos.

Die Welt ist verloren.
Die Welt ging verloren an der Grenze zwischen Argentinen und Chile.

Nach über 1 Jahr Reise mit uns um die echte Welt flog unsere liebgewonnene aufblasbare Welt nun alleine davon. Das war ein sehr trauriger Moment. Wir hoffen (etwas unrealistisch, aber das macht ja nichts), sie flog gut bergab weit davon, ein Kind hat sie gefunden und freut sich über sie. Die Vorstellung, dass unsere Welt die schöne Landschaft vermüllen könnte, gefällt uns schließlich gar nicht. Mal sehen, ob wir einen Ersatz in einem Spieleladen am Meer in Chile finden. In Deutschland wüssten wir, dass wir für z.B. bei ebay für ein paar Euro schnell Ersatz bekommen könnten.

Mend_Wel
Hier ein letztes Bild von unserer Welt. Nun muss Conny alleine posen.

Auf dem Rückweg schauten wir uns noch die „Inca-Brücke“ in Puente del Inca an. Der Fluss transportiert unzählige schwefelhaltige Sedimente, die sich auf alles ablagern, was sich im Wasser befindet. Diese Hausruine war mal ein Hotel, doch es ist inzwischen zu gefährlich sie auch nur betreten. Irgendwann wird der Fluss das ehemalige Hotel komplett überzogen haben.

Mend_26
Wie das aussieht, wenn Objekte nur 15 Tage im Wasser verweilen, haben wir hier versucht, auf folgenden Bildern fest zu halten.

Mend_29
Flaschen, Getränkedosen und einen Locher

Mend_28
ein „normaler“ Arbeitshandschuh – jetzt wohl nicht mehr zu gebrauchen

Mend_27
eine Schirmmütze, das Verstellband für die Größe hat sich freigebröselt

Dank der Empfehlung unseres Hostel-Vermieters packten wir ein gutes Picknick ein, sodass wir das teure und wenig leckere Imbisbudensessen unterwegs nicht essen mussten und verpflegten uns selbst.

Mend_14
Ein geschlossenes Hotel, was sich nur auf den Skitourismus orientiert.

Zum Abschluss noch ein paar Bilder der Fahrt:

Mend_24

Mend_25
Reste der Eisenbahnstrecke von Argentinien nach Chile. Sie soll zwar wieder errichtet werden, doch das wird wohl noch länger dauern als der Bau des Berliner Flughafens….

Mend_16
der höchste Berg Südamerikas

Mend_15
ein Bus, der wohl schon lange keine Passagiere mehr fährt

Mend_13
für das Größenverständnis: hier eine massive Eisenbahnbrücke über das aktuell fast trockene  Flussbett

Mend_12
der  fast trockene Fluss: ich hoffe, ich habe es noch richtig in Erinnerung, aber ich glaube, unsere Reiseführerin sprach von eine Höhe von ca. 30 Meter der dunklen Wand. Kaum vorstellbar, dass das während der Schmelzzeit voll Wasser sein soll.

Mend_11

Mend_30

Mend_31

Mend_32

In der restlichen Zeit in Mendoza machten wir noch eine Tour mit den für Städte typischen Hop-On Hop-off Bus, aßen unser erstes BBQ – eine „Parillada“. So eine typische argentinische Grillplatte „Parillada“ hat übrigens neben leckeren Steaks auch diverse Innereien. Da sieht man dann Europäer die Nase rümpfen und die nahmen das dann nicht. Nach einem Jahr Weltreise und vielen verwunderlichen Esserfahrungen probierten wir einfach – und es war echt lecker! Da hat so mancher was verpasst!

Mend_Par
So eine Parillada ist eine ausreichende Portion für 2 Personen. Natürlich kommen noch Pommes, Salat und Getränk dazu, damit man nicht hungert. 😉

Ansonsten liefen wir immer wieder gern durch die schöne, idyllische und ruhige Stadt. Mendoza ist eine Stadt mit einer wirklich netten Atmosphäre, die vor allem auch durch die vielen Baum-gesäumten breiten Alleen vermittelt wird. Einfach nett!

Mend_01
linker Bus = Citytourbus
rechter Bus = „normaler“ Linienbus im Stil einer Cable Car wie in San Francisco

Mend_40
Allee aus dem Stadtpark raus

Mend_38
Denkmal zu Ehren von San Martin

Mend_39
Wolfgang packt den Stier bei den Hörnern am Fuße des Denkmals

Mend_36
San Martin – seine Nase wurde wohl ganz oft wohl für Glück gerubbelt (wie die Beine des Esels der Skulptur der Bremer Stadtmusikanten).

Mend_37
Wieder San Martin mit einer uns unbekannten Frau. Hier liegt die Suche des Glücks eindeutig auf der weiblichen Seite *grins*

Mend_35
eine der vielen schönen Alleen in Mendoza
Natürlich gibt es noch diverse andere Ehrungen des Nationalhelden San Martin. Solange man Argentinien bereist, hat man sowieso den Eindruck, das der überall seinen Fuß hin getan hat und dies bis heute geehrt wird. (Wer schon einmal als Tourist in Weimar war, weiß am Beispiel Goethe in Weimar, was ich mit San Martin in Argentinien meine…) In Mendoza gibt es außer mindestens einem Denkmal sogar eine Kreuzung zweier Straßen mit den Namen San Martin … okay, bei genauem Hinsehen ist die eine dann eine M. de San Martin und da wird seine Tochter Mercedes de San Martin geehrt. 😉 Ok… Wie viele Goethestraßen gibt es in Deutschland? … Am Ende sind wir aber schon ganz stolz, dass bei uns eher Dichter und Komponisten so geehrt werden als militärische Heerführer.

2 Gedanken zu „Mendoza

  1. Dorte

    Hallo nach Südamerika,

    wieder einmal hat mich Euer letzter Bericht völlig begeistert.
    Die Frage, wie Ihr mit der Höhenluft zurechtkommt, hat Harriet in ihrem Bericht bereits geklärt. Thomas stellte daraufhin die These auf, dass die zahlreichen Parkbänke extra für schwächelnde Touristen aufgestellt werden ;-).
    Nachdem ich heute auf die Buchhandlung El Ateneo in Buenos Aires aufmerksam wurde, dachte ich an Euch und habe mich gefragt, ob Ihr dort gewesen seid.
    Ansonsten hoffe ich, dass es Euch immer noch gut geht und weitere Berichte mangels Internet auf sich warten lassen.

    Liebe Grüße
    Dorte

    Antworten
  2. katzenmutti

    Hallo Ihr Beiden!
    Vielen Dank für den anschuhlichen Bericht! Die Weinverkostung stelle ich mir lustig vor, wie dann alle lustig im Bus plötzlich total locker sind, als ob man sich schon ewig kennt! Ach, ich könnte auch mal wieder einen Wein (aus dem Keller) verkosten!
    Die Bilder machen die fremde Welt wieder toll anschaulich – und Ihr seid mittendrin!
    In der letzten Woche bin ich viel rumgefahren (Einkaufen), ich habe immer rechts und links nach der verlorenen Welt Ausschau gehalten. Aber nichts. Nun muss die Welt neu erschaffen werden!
    Ja, es ist März, die Tage werden merklich länger und Winter und Frühling kämpfen im wahrsten Sinne miteinander – letzte Woche Frost, dann Plusgrade, Sonntagmorgen Schneesturm (ich dachte, meine Brille spielt mir einen Streich!), heute Sonnenschein und viiiiiiel Wind. Letztendlich kann es nur besser werden!
    Weiterhin alles Gute Euch Beiden und viele Grüße von Andreas, Bine und dem Plappermäulchen Mopsi (Miau)

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.