Niagarafälle

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Was mir vorher nicht klar war, auf diesem Bild aber schön zu sehen ist: Es sind zwei jeweils größere Wasserfälle. Ganz links sieht man die Plattform auf der amerikanischen Seite, von der aus man da schauen kann.

Niagarafälle

Die Niagarafälle, gehören zu den Sachen auf unserer Reise, die uns bisher am meisten imponiert haben. Die Wassermassen und das Grollen sind beeindruckend. Wir hatten uns für die kanadische Seite entschieden, da man von dieser mehr sehen kann.

Es war ein harter Ritt mit dem Greyhoundbus von New York über Nacht, aber dann waren wir am frühen Morgen da. Auf dem Fußweg (ca. 30 Minuten von der Busstation) fragten wir Menschen nach dem Weg. Interessanterweise waren die Menschen, die wir nach dem Weg zu den Wasserfällen fragten alle positiv überrascht – die meisten kommen wohl inzwischen um in die Spielcasinos zu gehen. Nun ja, die sind nicht so unsere Welt. Nia1324
Nach ca. 15 Minuten Gehweg hörte man aber bereits das Grollen der Wasserfälle und konnte sich nach dem Gehör orientieren und das Grollen wurde immer lauter. Letztlich ist der Weg von der Busstation ganz einfach.

Wir sahen uns bei den Fällen erst einmal um und machten die Tour „hinter den Wasserfällen“ mit. Dabei trafen wir eine deutschen Familie (Eine Mutter, die ihre in Kanada studierende Tochter besuchte). Wir sprachen sie an, weil sie die roten Regenponchos von der Bootstour an hatten, anstatt der gelben von unserer Tour. Die hatten sowohl die Bootstour als auch „hinter den Wasserfällen“ mitgemacht. „Wenn man das hier gesehen hat, lohnt sich die Bootstour dann noch?“ Wir richteten uns nach ihren Empfehlungen. So fuhren wir lieber nicht mit dem Boot, sondern beließen es dabei, die Tour hinter dem Wasserfall gemacht zu haben. Wenn man direkt hinter den Wasserfällen ist, sieht man zwar nicht viel, aber man hat am Beginn des Tunnelsystems auch Zutritt zu einer Plattform seitlich des Wasserfalls. Das ist imponierend! Man wird hier nur mäßig nass – auf dem Boot soll man doll nass werden, ohne eine wirklich bessere Sicht zu haben. Und doll nass – nee, wir hatten ja kein Hotel, sondern wollten abends wieder mit dem Greyhound weiter. Am Ende noch mal ein Bild von einem Greyhoundbus (auch wenn dies Bild aus Atlanta City ist – die Busse sehen im Wesentlichen alle so aus).
Bei der Wiedereinreise aus Kanada in die USA wurde unser Gepäck ordentlich durchleuchtet und durchsucht, obwohl wir doch nur ein paar Stunden „drüben“ waren. Harriet bekam Schwierigkeiten mit einem Apfel, den Sie noch aus den USA hatte und zurück nehmen wollte, obwohl ein Aufkleber darauf noch deutlich machte, dass dieser aus den USA stammte und auch dort gekauft wurde. Mit dem Obst gibt es an Grenzen immer wieder Probleme. Tipp: Lieber ungesund ernähren und nur eingeschweißtes z.B. Kekse mitnehmen *ironischgrins*.

So, nun möchte ich vor Allem Fotos sprechen lassen.

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Die Brücke im Hintergrund, die die kanadische mit der amerikanischen Seite verbindet, heißt übrigens „Rainbow-Bridge“

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Ob das Ausflugsboot auf diesem Bild wohl nach dem Goldtopf sucht, der laut alten Erzählungen am Ende des Regenbogens sein soll?

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Abends startete bereits die „Weihnachtsbeleuchtung“

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Ein Greyhound-Bus (eigentlich nicht auf dieser Fahrt, sondern in Atlanta City, aber die Busse sehen nicht sehr unterschiedlich aus)

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