Archiv für den Monat: November 2014

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New York City

Auch zu New York gäbe es noch so viel zu schreiben, ich hole aber nach und versuche mich kurz zu halten. Zum Ausgleich für die wenigen Worte hoffe ich vielsagende Bilder einbringen zu können.
Ney York City kommt einem irgendwie fremdartig und doch gleichzeitig total bekannt vor. Man hat es in so vielen Filmen schon gesehen. Es ist total voll von Menschen und viele Häuser sind sehr hoch. Man kommt sich trotzdem nicht erdrückt vor, da man den Blick immer auf die vielen Menschen auf dem Gehweg gerichtet hält die einem entgegen kommen, und die diese Gehwege genauso schnell entlang hasten, wie man es selbst auch irgendwie automatisch tut. Die Straßen sind ab einer gewissen Benutzungsmenge mit Autos verstopft. Dies geschieht unter anderem auch deswegen, weil jeder versucht noch über die Ampel zu kommen, auch wenn man dadurch hinter der Ampel auf der Straße oder dem Fußgängerweg steht. Hierdurch wird die Straße für den Querverkehr verstopft oder zumindest verengt, was den Stau verschlimmert und natürlich auch die Fußgänger haben Probleme, sofern sie überhaupt auf die dann grüne Ampel warten (wobei „grün“ mit der Bedeutung „gehen“ meine, was in New York „weiß“ ist). Eigentlich schlängelt man sich dann durch die eh (im Weg) stehenden Autos. So machen die New Yorker Autofahrer sich selbst ihre eigene Stauverschlimmerung.
Wir haben uns entschieden einen Hop-on Hop-of Bus zu nehmen und sind so viel durch die Stadt gefahren. Es war für uns zuletzt Tropengewohnte bitterkalt (um ca. 6°C).
Der Central Park war für uns eine der schönsten Teile von New York. Mitten in der Großstadt so viel grün und auch darin so viele Menschen, dass es Gehwegschilder gibt. Wir fanden auf Gehwegen Einbahnstraßen und Einteilungen der Spuren auf diesen Gehwegen für Jogger und normal Gehende … Es führen Straßen durch den Central Park, wo noch mehr Spuren eingeteilt werden z.B. für Radfahrer usw.

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Es lohnt sich für den Central Park einen ganzen Tageslicht-Tag einzuplanen. Im Park findet man diverse Fotografenteams für Hochzeiten, Kunstfotografen, Filmteams usw. Am Ausgang des Central Park trafen wir auf ein Fotokamerateam, dass Bilder für ein Musikvideo zusammenstellt. Die Frage „Was willst Du anfangen mit Deiner Lebenszeit?“ (statistisch gesehen grob rund 30tausend Tage). Da haben wir dann gerne unseren Teil beigetragen. Wir wissen nicht, was für Musik das sein wird, aber wir haben einen Link bekommen, wo wir das nachlesen können. Das Musikvideo wird dann irgendwann im nächsten Jahr erscheinen und wer weiß ob unser Bild dabei sein wird… Bis jetzt haben wir es noch nicht geschafft dort nach zu sehen. Ich hoffe also, ich verbreite jetzt keinen Unsinn und distanziere mich deshalb vorsichtshalber davon, aber wer neugierig ist, soll schon mal die Chance haben auf www.allisongeddie.com; zu schauen.
So, jetzt weitere Bilder:

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Niagarafälle

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Was mir vorher nicht klar war, auf diesem Bild aber schön zu sehen ist: Es sind zwei jeweils größere Wasserfälle. Ganz links sieht man die Plattform auf der amerikanischen Seite, von der aus man da schauen kann.

Niagarafälle

Die Niagarafälle, gehören zu den Sachen auf unserer Reise, die uns bisher am meisten imponiert haben. Die Wassermassen und das Grollen sind beeindruckend. Wir hatten uns für die kanadische Seite entschieden, da man von dieser mehr sehen kann.

Es war ein harter Ritt mit dem Greyhoundbus von New York über Nacht, aber dann waren wir am frühen Morgen da. Auf dem Fußweg (ca. 30 Minuten von der Busstation) fragten wir Menschen nach dem Weg. Interessanterweise waren die Menschen, die wir nach dem Weg zu den Wasserfällen fragten alle positiv überrascht – die meisten kommen wohl inzwischen um in die Spielcasinos zu gehen. Nun ja, die sind nicht so unsere Welt. Nia1324
Nach ca. 15 Minuten Gehweg hörte man aber bereits das Grollen der Wasserfälle und konnte sich nach dem Gehör orientieren und das Grollen wurde immer lauter. Letztlich ist der Weg von der Busstation ganz einfach.

Wir sahen uns bei den Fällen erst einmal um und machten die Tour „hinter den Wasserfällen“ mit. Dabei trafen wir eine deutschen Familie (Eine Mutter, die ihre in Kanada studierende Tochter besuchte). Wir sprachen sie an, weil sie die roten Regenponchos von der Bootstour an hatten, anstatt der gelben von unserer Tour. Die hatten sowohl die Bootstour als auch „hinter den Wasserfällen“ mitgemacht. „Wenn man das hier gesehen hat, lohnt sich die Bootstour dann noch?“ Wir richteten uns nach ihren Empfehlungen. So fuhren wir lieber nicht mit dem Boot, sondern beließen es dabei, die Tour hinter dem Wasserfall gemacht zu haben. Wenn man direkt hinter den Wasserfällen ist, sieht man zwar nicht viel, aber man hat am Beginn des Tunnelsystems auch Zutritt zu einer Plattform seitlich des Wasserfalls. Das ist imponierend! Man wird hier nur mäßig nass – auf dem Boot soll man doll nass werden, ohne eine wirklich bessere Sicht zu haben. Und doll nass – nee, wir hatten ja kein Hotel, sondern wollten abends wieder mit dem Greyhound weiter. Am Ende noch mal ein Bild von einem Greyhoundbus (auch wenn dies Bild aus Atlanta City ist – die Busse sehen im Wesentlichen alle so aus).
Bei der Wiedereinreise aus Kanada in die USA wurde unser Gepäck ordentlich durchleuchtet und durchsucht, obwohl wir doch nur ein paar Stunden „drüben“ waren. Harriet bekam Schwierigkeiten mit einem Apfel, den Sie noch aus den USA hatte und zurück nehmen wollte, obwohl ein Aufkleber darauf noch deutlich machte, dass dieser aus den USA stammte und auch dort gekauft wurde. Mit dem Obst gibt es an Grenzen immer wieder Probleme. Tipp: Lieber ungesund ernähren und nur eingeschweißtes z.B. Kekse mitnehmen *ironischgrins*.

So, nun möchte ich vor Allem Fotos sprechen lassen.

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Die Brücke im Hintergrund, die die kanadische mit der amerikanischen Seite verbindet, heißt übrigens „Rainbow-Bridge“

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Ob das Ausflugsboot auf diesem Bild wohl nach dem Goldtopf sucht, der laut alten Erzählungen am Ende des Regenbogens sein soll?

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Abends startete bereits die „Weihnachtsbeleuchtung“

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Ein Greyhound-Bus (eigentlich nicht auf dieser Fahrt, sondern in Atlanta City, aber die Busse sehen nicht sehr unterschiedlich aus)

San Francisco 3, LA, Las Vegas

Wie versprochen versuche ich nachträglich noch etwas zu San Francisco, LA und Las Vegas zu schreiben. Es fällt entsprechend sehr kurz aus. Aber immerhin habe ich damit Wort gehalten. 🙂

San Francisco 3

In unserem Hotel in San Francisco haben wir auch Bekanntschaft mit Tatjana und Ulrika gemacht. Beide arbeiten zusammen in Finnland. Wobei Tatjana eigentlich aus Spanien kommt und nur für eine gewisse Zeit in Finnland ist. Wir hatten sehr nette Unterhaltungen. An dem Morgen, wo die Beiden sich Alcatraz ansehen wollten, hatten wir rein zufällig beim Frühstück zu dritt die „passenden“ Oberteile an. Harriet fiel das auf – und zack, da musste natürlich ein Foto her.
Liebe Grüße nach Finnland (und evtl. Spanien)

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Ulrika, ich, Tatjana

LA / Hollywood

In Los Angeles ( = LA … gesprochen El Eh *augenzwinker*) wollten wir vor Allem den Walk of Fame ansehen. Morgens sind wir angekommen mit dem Greyhoundbus aus San Francisco. Nachmittags wollten wir bereits mit dem Greyhoundbus weiter fahren nach Las Vegas. Also, raus aus dem Bus, ein paar Kekse essen zum Frühstück, Busse ausfindig machen, mit der U-bahn zum Walk of fame … Nachdem wir vom „walk“ aus die Stelle in der Nähe des Chinese Theater gefunden haben, wo man die „Hollywood“-Lettern in der Ferne sehen kann, haben wir noch eine Rundfahrt durch die Villen von Beverly Hills gemacht. Von den gefühlt zigmillionen Bildern die wir (vor allem Harriet) dabei gemacht haben, ist aber nichts wirklich für den Blog geeignet. Man sieht halt Häuser hinter Bäumen von berühmten Leuten (z.B. Arnold Schwarzenegger), die wir aber inzwischen auch nicht mehr zuordnen können.
Hier Bilder von uns mit „Hollywood“

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Las Vegas

Da ich nacharbeiten muss, will ich mich auch hier extrem kurz halten. Las Vegas ist eine verrückte Stadt. Sie ist alles andere als gemütlich. Sie ist Scheinwelt pur. Wir haben uns diverse Casinos angesehen, aber kein einziges Glücksspiel gemacht. Das ist wohl auch immer mehr der Trend. Die Zeiten wo die über 50jährigen zum Glücksspiel und den Shows kamen und junge Leute zum Heiraten kamen, sind immer mehr vorbei. Heute kommen immer mehr jüngere Menschen und Familien und suchen Unterhaltung auch abseits der Shows. Welten wie das Venetian oder Cesars Palace sind toll anzusehen. Interessante Pseudowelten. Es sieht nicht echt aus, man bekommt aber eine Vorstellung wie das Echte aussehen könnte. Wenn man im Venetian unter einem von scheinbar uralten Kunststoffholzbalken gehaltenen Dach herum läuft, drückt das am besten aus, was ich meine. Der Realität nicht unähnlich, ist es eben doch nicht echt, und die Atmosphäre des echt alten fehlt total. Es ist aber echt imposant.
Ich bin der Meinung, einmal im Leben sollte man sich das angesehen haben. Und Harriet ist mit mir einer Meinung.
Von den zig Bildern von Las Vegas die wir machten hier nur eines:

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Atlanta

Atlanta – größtes Aquarium der Welt !?

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Bei Atlanta denkt man an Olympia, Coca Cola und in Atlanta soll das größtes Aquarium der Welt sein, so hatten wir gelesen. Entsprechend sehr hoch waren unsere Erwartungen. Sie waren zu hoch. Diese ehemalige Olympiastadt bietet mit dem Georgia Aquarium sicherlich ein nettes und in mehreren Dingen auch beeindruckendes Erlebnis, aber mit unseren hochgesteckten Erwartungen konnte es nicht mithalten. Einen ganzen Tag sollte man sich für dieses Aquarium gut einplanen, der reicht dann aber auch alles einmal gesehen zu haben. Wobei wir zwei „Welten“ nicht sehen konnten weil die Eine im Umbau ist und die Andere erst im Aufbau.

Das Georgia Aquarium in Atlanta ist nicht das größte Aquarium der Welt ( im Sinne Aquarium = Museum für lebendige Fische)!

Das Georgia Aquarium in Atlanta hat das größte Aquarium der Welt ( im Sinne größtes Indoorbecken).

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Das sollte einem klar sei, dann ist es gleich zweifach beeindruckend! Zum einen kann man hier vier Walhaie, außerdem Mantarochen, Giantgrouper usw. majestätisch durch das Wasser ziehen sehen, und zum Zweiten gibt es eine mehrere Meter hohe und viele Meter breite Scheibe vor die man sich setzen und die Zeit vergessen kann, während man diese großen Fische beobachtet und sich fühlen als ob man wunderbar in diesem Becken versinkt.

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Seit ich ein kleiner Junge war und im Fernsehen eine Delfin Show gesehen habe, wollte ich sowas auch gerne einmal sehen. Jetzt wurde es wahr. Diese Show war anders als ich es erwartet hatte. Die Delfine machten zwar all die Dinge wie hoch springen, Menschen durch das Becken ziehen/schieben usw. jedoch waren sie eingebettet als quasi Darsteller in einer Art kurzem Musical. War anders als erwartet aber auch schön.

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Außerdem konnten wir einen Belugawal sehen. Das war auch toll. Wenn ich richtig in Erinnerung habe, was der Mann über diese Wale erzählte, tauchen sie bis zu 30000 Fuß entsprechend ca. 10000 m tief. Er brachte zum Vergleich noch die Tiefe des Mariannengrabens. ( Wikipedia schreibt: “ Die maximal dokumentierten Tauchtiefen liegen bei etwa 200 Metern, diese werden allerdings mit hoher Wahrscheinlichkeit eher selten erreicht. “ )
Meine Frage, warum diese Säugetiere kein Dekompressionssyndrom bekommen, konnte er mir aber nicht beantworten. Er hatte nebenbei berichtet, dass er als Taucher auch in dem Becken zu finden sei, so ging ich davon aus, dass er mit dem Wort etwas anzufangen wußte und sich diese Frage auch schon gestellt hat. Denn die Möglichkeit eines Dekompressionssyndroms ist eine der Dinge, mit denen man als Taucher umgehen können muss.
Für die Leser die keine Taucher sind hab ich unten eine kurze und etwas vereinfachte Erklärung geschrieben.

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Vielen Rifffischen konnten wir wieder guten Tag sagen.
Außerdem begegneten wir einem Schwarm Piranhas und wir sahen diese Fische ( Toxotes chatareus, Schützenfisch ), die Insekten oberhalb des Wassers durch einen gezielten Wasserstrahl zum futtern ins Wasser holen. Außerdem natürlich noch viele andere Fische und auch einen 4D-Film in dem es auch mal rüttelte oder feucht wurde..

Also insgesamt war es ein wirklich lohnenswerter Besuch!

Unsere Erwartungen waren aber einfach viel zu hoch. Falls jemand gerne mal in seinem Leben Walhaie gesehen haben möchte: Im Georgia Aquarium in Atlanta kann man sie sehen und wenn man als brevetierter Taucher eine gut geladene Kreditkarte mitbringt, darf man sogar ins Becken steigen.

So hier noch ein paar Bilder ….

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Piranhas

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Schützenfische

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Eine Art von aNEMOnenfisch

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Ein Kopffüßler

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Quallen  (von denen ich inzwischen weiß, dass sie zum Plankton gezählt werden, weil ihre Bewegungen nicht der gezielten Fortbewegung dienen, sondern sie letztlich im Wasser treiben.)

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Pinguinliebhaber unter den Lesern?

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Sea Dragons

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Albinokrokodil

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Dekompressionssyndrom

Wenn man taucht, hat alles in der Umgebung einen viel höheren Druck. Entsprechend haben auch die Gase höhere Drücke als an der Oberfläche. Diese Gase lösen sich dann diesem Druck entsprechend wie in einem Getränk wie Mineralwasser oder Cola das CO2. Und so wie in diesen Getränken sich das gelöste Gas in Gasbläschen verwandelt wenn der Druck zu schnell nachlässt passiert das auch im menschlichen Körper vor allem mit dem gelösten Stickstoffgas wenn z.B. ein Taucher zu schnell auftaucht.

Jedenfalls kann bis jetzt keiner genau erklären was in den Geweben abläuft wenn es zur Bläschenbildung kommt und warum Balugawale kein Dekompressionssyndrom bekommen.

Die gleiche Frage im Allgemeinen ( Warum Meeressäuger kein Dekompressionssyndrom bekommen) hatte ich im Rahmen meiner Ausbildung zum Divemaster schon mal gestellt und als Antwort bekommen, dass man auch schon Wale mit Dekompressionssyndrom gefunden hat, sie aber wohl eher intuitiv richtig auftauchen, dass es in der Regel nicht dazu kommt.
Außerdem ist es ja so eine Art Apnoetauchen was Meeressäuger tun, wo eh andere Regeln gelten, als wenn man mit anderen Drücken weiter atmet wie beim Scuba-tauchen.

Noch kurz zur weiteren Erklärung: Es gibt weitere mögliche Gefahren beim zu schnellen Auftauchen, wovon einige sehr ähnliche Symptome zeigen und auch in der ersten Hilfe gleich behandelt werden, weshalb man diese sehr unterschiedlichen Erkrankungen unter dem Namen Dekompressionssyndrom zusammenfasst.

Washington

Washington

„Hallo Hallo“, Berichterstattung vom Weißen Haus.

Von der Südseite meldet sich Wolfgang.

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Harriet berichtet von der Nordseite.

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Nun was gibt es zu berichten?

Die hier auf dieser Internetseite gut bekannten Weltreisenden Harriet und Wolfgang halten sich in der amerikanischen Hauptstadt auf. Beide haben hier dazu gelernt, dass Sie sich für diese Stadt viiieeel mehr Zeit hätten nehmen müssen. Neben Weißem Haus und anderen bekannten Gebäuden sind hier sehr viele Museen und Kunstsammlungen, die jede einen Tag Aufenthalt wenigstens verdient hätten. So bleiben diese Museen leider von unseren Weltreisenden unbesucht. Schade. Es war bereits schwer, in nur zwei Tagen alles zu erlaufen, was an Gebäuden allgemein bekannt ist.

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Nun, ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Viele Bilder sind also Ersatz für die fehlende Zeit zu berichten.

Nur eines noch. Zwei echte Fernsehteams haben wir ertappt. Einen lokalen Sender … und: Die Deutsche Welle, die gerade den zweitgrößten Fanclub von Bayern München an der Ostküste (der nämlich in Washington zu finden ist) interviewte. Michael lebt schon viele Jahre in den USA ist aber immer Bayern-München-Fan geblieben und war der Repräsentant dieses Fanclubs vor der Kamera.

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So, nun einfach eine kleine Bilderflut:WAS_1464

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Statue of freedom (im Capitol)


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Vegas->NYC

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New York City (NYC) war in unserer Planung ein Wackelkandidat. Einerseits wollen sicher viele in ihrem Leben mal da gewesen sein, andererseits ist es nun mal teuer. Für Harriet war New York in ihrer Kindheit ein Traum, den ich gerne wollte, dass er sich ihr auf unserer gemeinsamen Reise erfüllen sollte. In ihrem Zimmer hing noch lange die Postkarte von New York aus ihrer Kindheit und mit ihrer Schrift drauf: „ Da will ich einmal sein!“. Andererseits sagte sie mir, dass das eben Kindheit gewesen sei, und es ihr heute gar nicht mehr wichtig sei. Als wir überlegten New York auszulassen schrieb meine Cousine „New York is quite a city, you shoudn’t skip it!“ und unsere USA-Planung hat sich ja eh verlängert, dadurch dass wir ihr WOW-Angebot gerne annehmen wollen, uns Florida zu zeigen.

Was ist nun für mich New York im Vorfeld gewesen? Klar, es gibt Ecken von New York, die jeder aus Filmen kennt, und die ich auch gerne einmal gesehen haben wollte.
Der Centralpark zum Beispiel. Die Freiheitsstatue ist sicher eine der bekanntesten Figuren auf der Welt. Die ehemals bekannt hohe Kriminalität ist in den letzten Jahren rapide gesunken. Und schließlich ist ein Film mir wichtig. Wer kennt den Film „Nie wieder New York“ (Originaltitel „The Out-of-Towners“) mit Jack Lemmon?

Auf der anderen Seite des Hudson Rivers hatte Harriet im ruhigen Stadtviertel Union City (Ein Stadtteil von New Jersey) ein gut bezahlbares Hotel gefunden.

OK, die Entscheidung war gefallen – es sollte im Anschluss von Las Vegas auf nach New York gehen.

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Leaving Las Vegas
Las Vegas verlassen ..

Es war der Morgen des 04.11. und es sollte los gehen nach New York. Unser Hotel hatte einen stündlichen Shuttle Service zum Strip (so heißt die wichtigste Hauptstraße mit den bekanntesten Casinos in Las Vegas) und zum Flughafen, den wir die Tage schon fleißig genutzt hatten, um zum Las-Vegas-Strip zu kommen. Eigentlich sollte der Shuttlebus immer pünktlich zur vollen Stunde fahren, fuhr aber tatsächlich fast immer bereits zehn Minuten vor der vollen Stunde. Das passte prima mit unserem Flug. So saßen wir also nach dem Auschecken mit unseren Rucksäcken bereit. Es ging aber zehn-vor noch nicht los. Zur vollen Stunde fragte ich das erste mal an der Rezeption nach, und erklärte, dass wir unseren Flug erreichen müssen. Mir wurde versprochen: „In 5 Minuten“. Um 8 Minuten nach fragte ich das zweite mal und hörte wieder: „In 5 Minuten“. Ich sagte deutlicher, dass es bereits eng wird mit unserem Flug. Dies machte keinen Eindruck. Es tat sich weiter nichts. Nach einem dritten Mal Fragen – jetzt weniger höflich und in einer Lautstärke, dass es sicher jeder Hotelgast hören konnte – zusammen mit der Aussage, dass wir unseren Flug verpassen weil der Shuttle eine nicht unerhebliche Verspätung hätte, brachte dann widerwillige Bewegung in die Sache. Um 17 Minuten nach, also fast eine halbe Stunde später als zugegebenermaßen eng geplant, ging es dann endlich los. Herausgelassen wurden wir in einer Entfernung zum Flughafen, mit der wir auch nicht gerechnet hatten.

Der Check-in klappte aber noch und wir machten uns auf den Weg zu unserem Terminal, wofür man mit einer Art U-Bahn fahren musste. Wir eilten sehr. Als wir ankamen war es geschäftig-ruhig und wir setzten uns direkt an die Tür von unserem Terminal. Es blieb aber doch etwas zu ruhig bis ich mich entschied nach zu fragen. Und dann kam der Schock: „Ihr Flugzeug ist bereits weg.“

S C H R E C K … was nun … bei all dem Reisen ist uns das noch nie passiert und es war uns auch nicht wirklich erklärlich, denn wir waren zwar spät, aber wir saßen doch direkt an der Terminaltür, da kann man doch nicht verpassen wenn sich all die Leute anstellen.

Die Dame am Schalter bemerkte meine Verzweiflung und mein Unverständnis und war sehr hilfsbereit. Sie eröffnete mir die Möglichkeit uns für den nächsten Flug nach New York auf Standby setzen zu lassen. Nun saßen wir bangend, ob Plätze frei bleiben oder irgendjemand seinen Flug nicht wahr nehmen würde und wir die Plätze bekommen würden. Die eine Kollegin der netten Dame war ungehalten-zickiger und sagte, dass so etwas normalerweise 200 $ kosten würde, und wenn es nach ihr ginge, wir das auch bezahlen müssten. Auf diese unfreundlichere Dame mussten wir warten, ob sie uns aufrufen würde. Auf einem Monitor konnten wir sehen, dass wir auf der Warteliste standen mit Platz 1 und 2 von 2 Wartenden. Etwas später standen wir auf den Plätzen 2 und 3 von 4 Wartenden …

Aber schließlich, es klappte, wir bekamen Plätze in einem anderen Flugzeug – und das nur eine Stunde später als die ursprünglich geplante Zeit. Puhhh

Wieder erleichtert verkniff ich mir Harriet zu sagen, dass in dem Film „Nie wieder New York“ das reservierte Zimmer im Hotel anders verbucht und alle Hotels ausgebucht gewesen seien und Jack Lemmon auf einer Parkbank im Centralpark schlafen musste und ausgeraubt wurde. Ich versuchte unser Hotel telefonisch zu erreichen, um Bescheid zu sagen, dass wir eine Stunde später kommen würden. Es nahm aber niemand ab. Das erzeugte in mir Unruhe. Da wir in das Flugzeug einsteigen mussten und ich das Mobiltelefon entsprechend abschalten musste, konnte ich es auch nicht weiter versuchen.

Eine der wartenden Fluggäste war sehr verzweifelt, da ihre Schwester sich wohl kurz vor Abflug wieder an einen der Glücksspielautomaten auf dem Terminalgelände gesetzt hatte und nun zur Abflugzeit nicht an der Tür stand … das ist wohl das, was in Las Vegas eher die Routine für einen verpassten Flug ist – Spielsüchtige, die noch die letzte Minute nutzen wollen und dann ihren Flug verpassen.

Wenigstens haben wir jetzt für eine bislang offengebliebene Frage eine Antwort! Habt ihr euch an den Gepäckbändern am Flughafen auch immer gefragt, wie es nur kommen kann, dass Menschen ihr Gepäck nicht abholen ? Tja, unser Gepäck war jetzt ja mit dem geplanten Flugzeug nach New York unterwegs und würde da auf dem Laufband seine Kreise ziehen, bis ein Angestellter es in einen dafür geschaffenen Lagerraum bringen würde, wo wir es dann entsprechend verspätet würden abholen können und andere Passagiere würden sich fragen, warum Leute ihr Gepäck nicht abholen.

In New York angekommen bekamen wir unser Gepäck auch mit wenigen Umständen. Wir mussten nur mit der Flughafen-U-Bahn zu einem anderen Gebäude fahren und konnten es dort in dem Büro abholen. Wir waren wieder gut drauf. Leider erreichte ich unser Hotel noch immer nicht. Aber wir hatten ja mehrfach Email-Verkehr und unsere Reservierung war bestätigt.

Wie wir mit der U-Bahn bis zum Busbahnhof in New York kommen würden, hatten wir im Vorfeld bereits heraus gesucht und wie wir von dort mit welchem Bus zu unserem Hotel kommen würden waren wir auch vorbereitet. …

Dachten wir. Pustekuchen!

Bild Das neue One World Center – frisch eröffnet!
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Aufgrund von Arbeiten im Rahmen der Eröffnung des One-World-Centers verkehrten die U-Bahnen alle anders und die Lautsprecherdurchsagen waren für uns kaum verständlich.

Da lernten wir James kennen. James nahm uns mit durch das U-Bahn-Umleitungsgewirr. Danke!! Damit hörte es aber nicht auf. Er war so nett und machte den Umweg und brachte uns seinen Rollkoffer ziehend bis zum Busbahnhof, klärte für uns, mit welchem Bus wir würden fahren müssen, (denn unsere im Vorfeld eingeholte Auskunft stimmte auch in diesem Punkt nicht, weil es einfach später war), zeigte uns wie wir am Automaten die passende Karte lösen und brachte uns schließlich bis zu dem Bussteig, wo der Bus fahren würde. WOW!

1000 Dank James!

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Bild James

Die Busfahrt verlief reibungslos. Wir fanden auch die Adresse unseres Hotels leicht. Aber damit hatten wir nicht gerechnet als wir ein Hotel gebucht hatten… Es war ein für diese Gegend normales Wohnhaus. Kein „Hotel-Schild“ oder Ähnliches.

Bild „Hotel“ am Tage bei freundlich färbendem Sonnenschein
… na, wer errät welches der Häuser das „Hotel“ ist?

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(Ich glaube niemand erkennt es. Es ist das Dritte von links. Bei Nacht sieht es noch mal anders aus…)

Nur ein an einem Band hängendes Pappschild „Open“ baumelte klein in der Scheibe der Eingangstür, aber auch das Schild stimmte nicht. Die Windfangtür hinter der Eingangstür war abgeschlossen. Auf klingeln, klopfen und rufen öffnete niemand… Dies war sicher ganz und gar nicht, was ich bei dem Wort „Hotel“ erwartet hatte. Harriet blieb mit dem Gepäck im Windfang stehen und ich machte mich in der Kälte morgens um 2 auf in der Nähe eine Alternative zu finden. Ich fand ein Haus mit Licht und einer Art Portier das für mich viel mehr wie ein Hotel aussah und wo ich deshalb nach einem freien Zimmer fragte. In dem Haus waren aber ausschließlich Miet- und Eigentumswohnungen. Als der Portier von unserer Lage hörte klemmte er sich ans Telefon und telefonierte herum. In diesem Stadtviertel gab es aber wohl nichts. Ich ging zu Harriet zurück. Wir überlegten, ob wir James anrufen und um Hilfe bitten sollten, aber das mochten wir dann doch nicht tun. Der Windfang war ca. 1,2 x 1,8 Meter groß. Wir machten unsere Rucksäcke zu Kissen zurecht, legten unsere Sitzkissen unter uns aus und deckten uns mit unseren Jacken zu. So dachten wir, dass wir unsere erste Nacht in New York auf dem Boden verbringen würden. Immerhin besser als eine Parkbank wie in dem Film „Nie wieder New York“. Noch nicht eingeschlafen, hörten wir einen Bewohner durch den Flur gehen – auf Klopfen ließ er uns herein und wir machten uns ein entsprechendes Lager im Flur des Hauses zurecht. Gerade am Einschlafen kam eine sehr ernst-erboste Stimme, was wir denn da wollen und von mir kam die sehr erboste Antwort zurück, dass wir reserviert hätten, aber niemand auf Anrufe oder sonst was reagieren würde und ich sehr böse sei, weil wir trotz bestätigter Reservierung beinahe in einem fremden Land in einer fremden Stadt auf der Straße hätten schlafen müssen jetzt aber wenigstens hinter einer verschlossenen Tür wären. Die Stimmlage der Dame änderte sich sofort. Sie hatte uns wohl auf einer der vielen Überwachungskameras gesehen und für so eine Art Landstreicher gehalten. Jetzt sagte sie uns, dass sie zwar von nichts dergleichen wisse, es ihr aber sehr Leid tue und sie uns erst mal ein Zimmer geben würde. Wir müssten allerdings eine Anzahlung machen und unsere Ausweise vorzeigen. Todmüde war uns fast alles egal, wenn wir nur in ein Bett kommen würden und eine Toilette nutzen können würden. Es wahr 3:40 Uhr am Morgen und wir hatten ein Bett und einen Zugang zur Gemeinschaftstoilette.

Am Morgen wollte ich mit dem Betreiber sprechen. Er begegnete mir von vorne herein damit, dass wir nicht in diese Lage geraten wären, wenn wir ihm die Flugnummer mitgeteilt hätten, und es so also quasi unsere eigene Schuld sei. Jedenfalls war das reservierte Zimmer nicht verfügbar. Ich rastete beinahe aus, sagte ihm, dass wir alles per Mail geklärt hätten und er sogar auch unsere Flugnummer gewusst hat, von der er jetzt reden würde, eine bestätigte Reservierung aber wohl kaum von einer Flugnummer abhängen könne, dass man sowieso etwas ganz anderes erwarten würde, wenn man ein Hotel bucht, als das, was wir hier vorfanden. Ich war fassungslos ob dieses Verhaltens von diesem Menschen und die Teutonische Wut brannte in mir wie die Glut in einem bereits bebenden Vulkan kurz vor dem Ausbruch. Harriet hielt mich zurück…

Eine bezahlbare Unterkunft auf die Schnelle in New York zu finden ist keine einfache Sache, aber ich nutzte mein Smartfone und fing an zu suchen.

Der Betreiber kam etwas später etwas kleinlaut zu uns und sagte, er habe den Mailverkehr gelesen, und den Anrufbeantworter abgehört wo ich mehrfach drauf gesprochen hatte und es täte ihm jetzt Leid, und er arbeite an einer Lösung, benötige aber noch etwas Zeit.

Ich ließ Harriet alles mit dem Betreiber managen, denn wenn ich einmal in so einer Stimmung bin, fahre ich nicht so leicht wieder herunter und verhalte mich nicht unbedingt so überlegt vernünftig wie man mich sonst oft kennt.

Sein Angebot war ein besseres Zimmer in einem anderen Haus. Auf meine zornige Aussage „aber für das gleiche Geld“, sagte er, dass er das noch nicht versprechen könne, er würde sich aber darum bemühen. Ob wir uns das Zimmer einmal anschauen wollten? Wir taten das, und es war ok, und der Preis blieb der Gleiche und die Anzahlung wurde auf die weiteren Übernachtungen angerechnet, weil die missglückte Nacht kostenlos blieb .

OK, das war, was ich wenigstens erwartet hatte, und die Entschuldigung kam ja auch, ich musste nur noch auf einen sozial verträglichen Stimmungslevel herunter fahren und New York konnte los gehen.

Auf unserer Reise war bisher ja alles erstaunlich glatt gelaufen, uns reicht dies aber jetzt auch an Komplikationen. Zum Glück ging ja alles gut aus. Der Rest der Reise verläuft dann hoffentlich so glatt wie der Anfang.

Union City

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Union City zeigte sich praktisch so, wie wir es aus anderen Reisebeschreibungen gelesen haben. Es hat fast kleinstädtischen Charakter und man sollte hier zumindest ein Spanischdictinary dabei haben, denn viele verstehen kein Englisch sondern nur Spanisch. Es gibt eine schnuckelige kleine Einkaufstraße mit Restaurants. Man bekommt da günstig Brathähnchen, Pizza und Winterkleidung wie wir sie ja auch auf einmal hier in New York dringend benötigten, zu deutlich erschwinglicheren Preisen als in Manhattan.

Unterschiedliche Busse fahren fast ständig von Union City nach NewYorkCity. Da gibt es A) die NewJersey Busse ca. alle 10 Minuten ein Bus – Einzelfahrt ca. $3,20, 10er-Karte $27,- und B) gibt es Kleinbusse fast jede Minute $3,-. In nicht mal 15 Minuten fahrzeit ist man am Port Authority dem von uns entsprechend stark frequentierten Busbahnhof in NYC und damit nah am Times Square.

New York – wir konnten kommen!

Um es zum Schluß noch einmal ganz klar zu sagen: Uns geht es gut!
Wir kommen derzeit mit dem Bloggen nicht hinterher.
Von San Francisco soll noch ein Artikel erscheinen. Über Los Angeles und Las Vegas haben wir noch gar nicht berichtet, und wenn dieser Artikel erscheint waren wir schon mehrere Tage in New York verbracht, haben die beeindruckenden Niagarafälle von kanadischer Seite aus gesehen und haben uns auch bereits einen Tag in Washington vom Capitol aus die Füße brennend gelaufen und dabei unter Anderem President Lincoln beneidet, dass er da so groß auf seinem Stuhl sitzen kann…

Es gäbe so viel zu bloggen, aber vor lauter Reisen kommen wir nicht dazu … Morgens geht es früh los bis zum Abend und dann fallen wir müde aber voller Eindrücke ins Bett.
Man merkt, wir hatten eine Weile Reiseruhe und jetzt legen wir wieder voll los.

New York

Liebe Blogleser. Wir müssten noch Beiträge zu San Francisco und Los Angeles und besonders von unserem Flug und Ankunft in New York schreiben. Wir gehen aber morgens um 7 los und fallen abends um 11 ins Bett und kommen so vor lauter Eindrücke sammeln mal wieder nicht zum verarbeiten und wieder geben.

Hier nur die Information:

Wir waren in:
San Francisco
Los Angeles (nur kurz Walk of fame)

Wir sind in:
New York

Wir fahren noch:
Niagarafälle (nur ein paar Stunden)
Washington
Atlanta (nur ein Tag im weltgrößten Aquarium)
FLORIDA

Auf Florida und meine Cousine und ihren Mann sind wir schon besonders gespannt. Sie hat uns schon gesagt, dass alle Tage voll verplant sind und Sie uns ganz Florida zeigen wollen. WOW.  Wir sind schon ganz aufgeregt.

San Francisco (2)

San Francisco Tag 2

SFd2_GG16

SFd2_Strasse

Zunächst machten wir uns zum FerryTerminal auf. Darin ist ein Markt der „Farmers market“ heißt. Tatsächlich werden einem hier qualitativ hochwertige meist ökologisch erzeugte Nahrungsmittel angeboten. Hinter dem Fährhaus hat man einen tollen Blick auf die Oakland Bay Bridge.

SFd2_Markt

Die Oakland Bay Bridge wird manchmal fälschlich als Golden Gate Bridge dargestellt. Die Oakland Bay Bridge führt aber nach Osten nach Oakland und ist nicht rot und sieht auch sonst anders aus, als die Golden Gate Bridge. Die Golden Gate Bridge führt von der Gegend aus in San Francisco wo auch der Golden Gate Park ist, in Richtung Norden nach Sausalito.
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Dann ging es zunächst wieder zurück zu unserem Hotel.

Nach einem Gang durch Chinatown fuhren wir mit der Cable Car bis zur Lombartstreet gingen diese herunter und wieder hinauf. Dies ist wohl eine der bekanntesten Stücke Straße auf der Welt. Häufig wird sie irrtümlich für die steilste Straße der Welt gehalten, ist sie aber nicht, sondern die kurvigste. (Die steilste Straße der Welt ist die Baldwinstreet in Dunedin in Neuseeland. Die haben wir ja auch schon besucht -> siehe Bilder New Zealand Südinsel)

Die Lombartstreet ist in diesem Abschnitt schon eine Straße mit einem besonderen Flair und man kann sich einfach zum Spaß ein wenig hier aufhalten. Ein Auto wollten wir nicht extra mieten um die Straße herunter zu fahren. (Herauf fahren ist verboten – Einbahnstraße!)

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Schließlich setzten wir unsere Fahrt mit der Cable Car fort und gelangten wieder in Richtung Fisherman’s Warf wo wir eine kleine Fischsuppe im Brot genossen, die – wenn man die Stände vergleicht – bezahlbar und lecker ist.

SFd2_Cable

Danach machten wir uns auf zum Fahrradverleih und starteten unsere Fahrradtour zur Golden Gate Bridge über sie hinweg und zurück. Schön war das :-)) Eine ganze Serie von Bildern davon findet ihr am Ende dieses Artikels.

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Im Hotel trafen wir immer wieder Koon Woon und lernten ihn so ein wenig kennen. Wir hatten nette Unterhaltungen. Durch ihn erfuhr ich auch, dass an diesem Wochenende ein besonderes Spiel in San Francisco statt finden würde. Von Koon Woon wußten wir zu diesem Zeitpunkt nur, dass er Schriftsteller ist und einen Preis bekommen würde. Aus seinem Buch Water chasing Water hatte ich eine Kostprobe lesen dürfen, die mir sehr gefiel. An das Gewicht unserer Rucksäcke denkend fragte ich aber nicht nach einer signierten Ausgabe. Inzwischen bereue ich das. Es machte einfach Spaß mit diesem bescheidenen und intelligenten Mann zu reden. Ich hatte kürzlich auf englisch „The Raven“ (E.A. Poe) und was von Mark Twain gelesen und er konnte mir insbesondere bei Twain beim Verständnis einiger Worte helfen, die – so wie sie im Dictionary stehen – keinen Sinn machten. Erst später, als er schon abgefahren war schaute ich dann im Internet, was für einen Preis er bekommen hat – und dann … haute es mich um. AMERICAN BOOK AWARD. In Deutschland sagt jedem der „Preis des deutschen Buchhandels“ etwas – so ungefähr ist dieser Preis für die deutlich größeren USA anzusehen. WOW Noch einmal: „Herzliche Glückwünsche Koon!“

Koon hatte uns auch eine Packung Fleisch zum probieren geschenkt, dass ich anfangs irrtümlich für etwas hielt, dass dem entsprochen hätte, das wir in Hong Kong und Macao kennen gelernt hatten. Es entpuppte sich aber (peinlich: Man mußte nur auf die großen Lettern geschriebene Bezeichnung, statt auf das Fleisch selber achten) als Koreanisches Grillfleisch – auch total lecker und vom Geschmack her nicht ganz unähnlich mit Honig und Gewürzanteilen trocken und doch saftig, aber eben Grillfleisch mit Grillgeschmack. Noch einmal vielen Dank Koon, ich hoffe Du bist gut in Deiner Heimatstadt Seatle angekommen und es geht Dir weiter gut, jetzt sogar als Preisträger. Wir behalten Dich sicher in guter Erinnerung! Vielen Dank auch für Deinen Kommentar auf der Startseite. Wir schauen uns den Link bestimmt noch an. Wir haben halt selten gleichzeitig Zeit und Internetzugang, und wenn, dann gibt es so viel noch zu bloggen, wie jetzt … aber ich bin schon sehr gespannt. Bei erster Gelegenheit!!!

Durch Internetrecherche erfuhren wir später auch welches Spiel in San Francisco an unserem Abreisetag stattfinden würde: Es sollte das Endspiel der Weltmeisterschaft in Baseball stattfinden. Ein Heimspiel für den Finalisten „Giants“. In der gesamten Stadt sah man auch genausoviele Menschen in „Giants“ Kleidungsstücken herumlaufen, wie bei uns Menschen in „Deutschland“-Trikots wenn Deutschland im Fußball-WM-Finale steht. Nun machte das einen neuen Sinn.

 

Zum Schluß einfach eine Serie von Bildern die auf der Radtour entstanden. Meist die Golden Gate Bridge:

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San Francisco (1)

San Francisco Tag 1

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Diese Stadt hat irgendwie was. Und man kann es nicht wirklich fassen was dieses „was“ ist, nur, dass es sich gut anfühlt. Ich war ja schon mal hier. Harriet wollte ich das gerne zeigen und so erkundeten wir zu Fuß die Stadt. Von unserem Hotel am Tor von Chinatown aus gingen wir Richtung Marketstreet und taten erst mal, was immer das Wichtigste in einem neuen Land ist. SIMs für unsere Mobiltelefone besorgen. Weiter ging der Fußweg zum Union Square wo wir zuerst gemeinsam, dann Harriet alleine Macy’s erkundete (ein Kaufhaus). Ich saß barfuß draußen im Sonnenschein am Union Square. Insgesamt war die Stimmung schön und locker, obwohl ich der einzige war, der da Barfuß saß. Harriet setzte sich dann bald zu mir – mit ihren neuen Ohrringen – und wir beide schnupperten Atmosphäre und schmiedeten Pläne. Schön war’s. Harriet konnte rasch verstehen, was ich damit meine, dass diese Stadt irgendwie eine angenehme und anziehende Atmosphäre hat, die man schlecht greifen oder gar beschreiben kann. Ich würde es so gerne können. Lieber Leser, bitte einfach so hinnehmen, diese Stadt hat irgendwas – Atmosphäre. Man kann es fühlen, wenn man da ist.

Man kann es auch in keinem Bild einfangen … dennoch hier mal ein Bild vom Pier aus auf die San Francisco Bay:

SFd1_Rbogen

In der Touristeninformation hatten wir ein sehr nettes Gespräch mit einem Angestellten – die Wellenlänge stimmte, wir scherzten, zeigten uns gegenseitig in seinem Internet die Heimatstädte. Er kommt aus New Bern – wenn man die Bilder sieht, die er zeigte, wäre das ein schönes Reiseziel, aber leider nicht so ganz auf unserem Weg. Die üblichen Stadtrundfahrten von entsprechenden Unternehmen waren unserem Budget nicht ganz entsprechend. Er malte uns auf einer Stadtkarte auf, wie wir mit welchem öffentlichem Verkehrsmittel prima durch San Francisco kommen würden. So präpariert machten wir uns mit einem 7-Tage-Ticket für das öffentliche Nahverkehrssystem auf den Weg.

Wir wollten zum Fishermans Warf. Bei einem anderen der Wahrzeichen von San Franciscos weiß man nie wo es ist, aber immer, wo man es findet, wenn man bereit ist einige Minuten darauf zu warten: Die Cable Car. Mit dieser fuhren wir zum Fishermans Warf von wo aus man auch erste Blicke aus der Ferne auf die Brücken der Stadt und auf Alcatraz werfen kann.

SFd1_Cabeldreh

Und wie ist es nun Cable Car zu fahren? Es hat was! Es rumpelt wie eine andere alte offene Straßenbahn, ist aber zum Teil viel steiler. Draußen stehen darf man erst, wenn alle Sitzplätze besetzt sind. „Aufspringen“, wie man es in alten Filmen sieht, ist heute wohl streng verboten. Die Bahn hält aber auch an fast jeder Straßenkreuzung, so dass es keinen Grund gibt, gefährlich zwischen dem Autoverkehr auf- oder abzuspringen. Die zwei Mann Besatzung bremsen, setzen zum Antrieb die Bahn mit dem Kabel in Verbindung, und haben insgesamt eine Menge zu tun. An der Endhaltestelle müssen sie bis heute „ihre“ Bahn von Hand über eine Drehscheibe umdrehen. Wo die Cablecarstrecke in der Nähe ist, hört man die ganze Zeit wie das Kabel mit gleichmäßiger Geschwindigkeit (durch das die Bahn ihren Antrieb erhält – daher der Name) in einer Nut in der Straße entlang läuft.

Von der Gegend des Fishermans Warf liefen wir einige Piers entlang und am Abend brannten uns ganz schön heftig die Füße.

SFd1_FotoSpot1

Aber wir wussten ja den Heimweg wieder mit der Cable Car antreten zu können. Dank unseren 7-Tage-Tickets waren unbegrenzt Fahrten mit der Cable Car und allen Bussen und Bahnen der Stadt drin. Cable Car wurde unser liebstes Transportmittel.

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Für Recherchierende:
Aktueller Stand 1.11.2014: Es gibt 1-Tages(15$)- und 3-Tages(23$)- und 7-Tages(29$)-Tickets. Das 7-Tage-Ticket kostet aber mit 29$ nur unwesentlich mehr als das 3-Tage-Ticket. Außerdem gibt es noch Combi-Tickets wo Eintritte inklusive sind, die uns nicht interessierten. Die findet man aber sicher auf der Homepage der Stadt bzw. der Touristeninformation.
Da wir 4,6 Tage diese nicht personengebundenen Tickets nutzen wollten, war das 7-Tage-Ticket die richtige Wahl für uns. Außerdem mahlten wir uns aus, dass wir das dann noch über 2 Tage gültige Ticket am letzten Tag wieder würden verkaufen können, denn an den Endhaltestellen der Cable Car sind immer Schlangen von Wartenden, denen die Augen herausfallen, wenn sie hören, dass eine einzige Fahrt mit der Cable Car bereits 6$ kostet.
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SFd1_Alcatraz

Der Name Fishermans Warf (hier das Bild vom Warf auf Alcatraz) ist heute bei der echten Umgebung kaum noch nachzuvollziehen. Es ist alles voll in Hand von Touristen und touristisch aufgezogenen Läden.

SFd1_FGump_

SFd1_StadtvPier

Von echten Fischern bekommt man eigentlich nichts mit. In einem Fernsehbeitrag habe ich aber vor ein paar Jahren gesehen, dass zumindest der Fischer in dem Beitrag seinen Fang noch am Warf entlud.

Es es ein lustiges Treiben von vielen Menschen mit meist guter Laune die durch diverse Läden mit Essen und Trinken und diversen Andenken ziehen. Als Andenken kann man neben vielen anderen Dingen z.B. auch Alcatraz-Sträflingsbecher, Sträflingskleidung usw. kaufen. San Francisco hat übrigens per Gesetz eingeführt, dass beim Einkauf eine Plastiktüte zum transportieren Geld kosten, wodurch die Zahl der die Welt vollmüllenden Plastiktüten zumindest hier reduziert wurde. (In Deutschland wissen wir, dass die Tütenflut dennoch ein recht hohes Maß beibehält – wer aber den Zustand in vielen asiatischen Ländern gesehen hat, und weiß wie viele Tiere alleine durch Plastiktüten unnötig und elendig verrecken, findet dieses Herangehensweise gut!)

SFd1_Bag

Noch ein Bild:

SFd1_PierHw101

Dieses war der 2. Tag schon gleich,
und der 4. folgt sogleich… nein, aber bald …

Abschied Koh Tao

Der letzte Tag auf Koh Tao war gekommen. Sagte ich nicht bereits: „Es wird uns schwer fallen diesen schönen Flecken Erde nach über zwei Monaten zu verlassen?“ Die Rucksäcke waren gepackt und all die Sachen, die nicht mit sollten aber auch nicht weg geworfen werden sollten, waren in einen Karton verpackt, der als Paket zu meinem Bruder gehen sollte. Dumm nur war, als wir vor der Post standen und erfuhren, dass ein spezieller Feiertag war und die Post zu hatte.

Zum Glück war eine unserer Bungalownachbarinnen bereit, das Paket ein paar Tage später abzuschicken. Toll – das hätte sonst ein echtes Problem werden können.

Dankeschön!!

KoTao_Ab_Nachbarin

Als letzte Fahrten mit unserem geliehenen Motorroller brachte ich Harriet und unsere Rucksäcke in mehreren Fahrten zur Fähranleger. Dann brachte ich den Roller zurück und versuchte noch ein Foto hin zu bekommen, dass ich eigentlich die ganze Zeit gemacht haben wollte.

Meine beiden wichtigsten Mentoren Lee und Verity:

KoTao_Ab_Lee_V

Während meiner Ausbildung zum Divemaster war Lee mein wichtigster Ansprechpartner und Mentor in fast allen Fragen, und auch wenn ich heute sehr gut im Wasser liege – so wie Lee im Wasser liegt und mit zum Teil kaum sichtlichen Körper- und Flossenbewegungen seine Lage im Wasser steuert – WOW – er bleibt ein wohl schwer erreichbares Vorbild.

Verity war ebenfalls wichtige Ansprechpartnerin und Mentorin. Insbesondere wie man Orientierungsleinen in einem Wrack spannt und sich in einem Wrack bewegt um nichts aufzuwirbeln, dass die Sicht verschlechtert und vieles mehr lernte ich bei ihr. Wenn ich jetzt einen Hollywoodfilm sehe, wie die in Wracks tauchen werde ich kräftig den Kopf schütteln! Z.B. wenn jemand in einer Luftblase Luft holt… Praktisch wird diese schwimmende „Blase“ wohl eher nicht Luft sondern eher Öl oder Ähnliches sein, und selbst wenn es ein Gas ist, ist die Wahrscheinlichkeit, dass es atembar ist, trotz öliger Stoffe, Keimen usw. doch sehr gering.

Es haben noch weit mehr Menschen eine Rolle gespielt und wie in jeder Ausbildung ist die gegenseitige Hilfe der Auszubildenden untereinander eine sehr große, aber ich kann nicht alle aufzählen.

Nachdem ich noch mein Foto gemacht hatte, lief ich zur Fähre, wo Harriet das gesamte Gepäck bewachend wartete. Nach einer gewissen Wartezeit hieß es Fähre besteigen und :

„Tschüß Koh Tao“

KoTao_Ab_schied

In einer Mail wurde uns zu dem Koh Tao Sonnenuntergangsbild gesagt „Da kommt Wehmut auf (von dort weg zu gehen).“ Das war der Nagel auf den Kopf getroffen. Wir haben uns hier sehr wohl gefühlt und es war richtig schwer zu gehen. Und eben dieses Gefühl hatten wir, als wir die Insel hinter uns immer kleiner werden sahen – Wehmut. Aber eben auch freudige Erwartung auf das was kommt!

Eine Nacht verbrachten wir auf Koh Samui. (Thailändisch „Koh“ bedeutet übrigens „Insel“) Am nächsten Morgen ging unser Flug ab, der mit zwei Zwischenlandungen und Wartezeiten insgesamt ca. 24 Stunden dauern sollte. Da wir die Datumsgrenze überflogen, kamen wir dennoch kalendarisch am gleichen Tag abends in San Francisco an. Und seit dem bin ich erst mal wieder Konfus mit Uhrzeiten hier und anderswo. Das muss sich erst mal wieder einarbeiten.

Das ist eigenartig, wie man sich an Dinge gewöhnen kann. Über ein dreiviertel Jahr war es immer so, dass man im Laufe eines Tages warten musste, um mit Deutschland auf Tageszeit zu sein, auf einmal ist es umgekehrt. Ich falle immer wieder darauf herein. Es fühlt sich irgendwie nicht richtig an! Wie übrigens jetzt der Rechtsverkehr auch wieder gewöhnungsbedürftig ist und einige andere Dinge wo wir über uns lachen. Durch die Monate in tropischen Regionen haben wir uns umgewöhnt. In Deutschland war mir jeder Raum über 18°C zu warm, jetzt fange ich bei unter 29°C an zu frieren… unfassbar. Will mir gar nicht vorstellen, wie sich das im zunehmend herbstlichen Deutschland anhört.

Zum Abschluß noch ein Bild von wenigstens einem der „Jungs“ die auf den Booten allen Tauchern so viel hilfreich beiseite stehen.

KoTao_Ab_BootsHelfer